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Handball: Huchzermeier warnt aber vor Vorsfeldes Rückraum

VfL baut auf Hübner

HAMELN. Trotz anhaltender gravierender Personalprobleme ist es für den VfL Hameln nun an der Zeit, in der Handball-Oberliga den nächsten Schritt zu machen. Und der soll nach Möglichkeit auf Rang vier führen.

veröffentlicht am 26.01.2018 um 14:50 Uhr

Hütet das VfL-Tor gegen Vorsfelde: André Hübner. Foto: nls
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Die Voraussetzung dafür ist allerdings ein Sieg am Samstag (19.15 Uhr) vor heimischer Kulisse gegen den momentanen Platzhalter MTV Vorsfelde. Klappt das Vorhaben, würden sich die Mannen um Routinier Oliver Glatz auch gleichzeitig für die Hinspielniederlage (25:33) revanchieren. Ein großes Handicap ist allerdings die angespannte Hamelner Torwartsituation. Zsolt Kovacs laboriert weiterhin an den Folgen seines Fingerbruchs und Tim Heisterhagen klagt über Hüftprobleme. Und da auch Standby-Keeper Frank Rosenthal zuletzt nicht einsatzbereit war, bleibt Trainer Frank Huchzermeier nur noch eine Option: Und die heißt André Hübner.

„Wir bauen auf ihn und hoffen, dass er seine Leistung auch bringt. Wir müssen uns irgendwie durchbeißen“, versucht Hamelns leidgeprüfter Coach noch das Beste aus der Misere zu machen. Wohlwissend aber auch, dass auf seine Deckung ohnehin ganz harte 60 Minuten zukommen. Vorsfelde reist mit einem überaus wurfgewaltigen Rückraum in der Sporthalle von Afferde an. Auch in der Deckung geht es dort bekanntlich ganz schön zur Sache.

„Darauf müssen wir uns vorbereiten“, mahnt Huchzermeier, ohne dabei aber sein Ziel aus den Augen zu verlieren. „Je weiter wir nach oben klettern, desto besser. Wenn wir Vierter werden sollten, sind wir voll im Soll.“ ro/awa



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