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23:20-Heimsieg für Hessisch Oldendorf gegen Emmerthal

Verletzung von Özen trübt Freude

Hessisch Oldendorf. Das Derby in der Handball-Regionsoberliga der Frauen zwischen der HSG Fuhlen-Hessisch Oldendorf und der TSG Emmerthal war an Spannung kaum zu überbieten. Bis zum 17:17 war die Partie völlig offen, doch am Ende durften die Hessisch Oldendorferinnen über einen schwer erkämpften 23:20-Heimsieg jubeln. Einziger Wermutstropfen war die schwere Knieverletzung, die sich Leyla Özen kurz vor Schluss zuzog.

veröffentlicht am 11.10.2015 um 14:05 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:49 Uhr

„Ich bin wahnsinnig stolz, dass alle Spielerinnen ihren Teil zum Sieg beigetragen haben. Und auch die Fans haben uns toll unterstützt“, freute sich HSG-Coach Thomas Völkel, dessen Team sich nach dem verwandelten Siebenmeter von Maike Peters zum 17:17 auf 21:17 vorentscheidend absetzen konnte. Von diesem Vier-Tore-Rückstand erholte sich die TSG, die als Tabellenführer angereist war, nicht mehr. „Wir haben vor allem in der Schlussphase einfache Fehler gemacht, die Hessisch Oldendorf bestraft hat“, sagte Emmerthals Teamsprecherin Carmen Schrader. Nach dem 17:18-Rückstand sei bei Emmerthals Frauen dann der Wurm drin gewesen. „Es ist wichtig, dass wir jetzt die Köpfe nicht hängen lassen. Es liegt noch viel Arbeit vor uns“, so Schrader.

HSG Fuhlen/Hessisch Oldendorf: Maike Peters (6/2), Maren Wiebusch (5), Melanie Kalipke (3), Christin Heinemann, Cindy Keller, Leyla Özen (je 2), Carina Liepelt (2/2), Albulena Aliu (1)

TSG Emmerthal: Aida Dorovic (7/4), Gina Rath (5), Lara Kraus, Neele Niemeyer (je 2), Sarah Lieber, Sina Reiter, Svenja Schaper, Angela Steinwedel (je 1)aro

HO Handball - TSG Emmerthal

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