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HSG Fuhlen/Hessisch Oldendorf gegen Schlusslicht Altencelle / Griese warnt vor Überheblichkeit

„Unterschätzen verboten“

Hessisch Oldendorf. Wenn das Schlusslicht kommt, plant man eigentlich schon im Vorfeld zwei sichere Punkte ein. Denn die ganz große Nummer kann der Tabellenletzte ja nicht sein. Doch Carem Griese, der Trainer des Handball-Verbandsligisten HSG Fuhlen/Hessisch Oldendorf, ist keinesfalls überheblich, wenn am Samstag (19 Uhr) der SV Altencelle in der Sporthalle am Rosenbusch aufläuft. „Unterschätzen verboten“ hat er seinen Spielern schon beim Training eingebläut, denn Altencelle ist für den Coach keinesfalls der typische Punktelieferant. Für Griese hat die aktuelle Tabellensituation daher wenig Bedeutung: „Die haben auch schon gegen Duderstadt und Söhre verloren.“ Gegen zwei Vereine, die der HSG-Coach am Ende der Saison ganz oben in der Tabelle erwartet. Also heißt es in der VfL-Sporthalle erst einmal „Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste“. Volle Konzentration in Abwehr und Angriff sind für den Trainer die wichtigsten Voraussetzungen für den zweiten Heimsieg. Und mit der Taktik hält Griese auch nicht hinter dem Berg: „Wir müssen das Tempo und den Einsatz über 60 Minuten hochhalten.“

veröffentlicht am 15.10.2015 um 16:38 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:49 Uhr

Auf seiner Ausfallliste hat sich nichts verändert. Bis auf Christoph Bauer, Sascha Weidemann und Sebastian Pook ist der bewährte Kader dabei. Also auch mit Tobias Schöttelndreier sowie Jan-Torben und Fabian Weidemann, von denen schon in den ersten beiden Spielen Torgefahr ausging.kf



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