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Spitzenreiter Vinnhorst wartet / VfL II prüft Langenhagen

TSG: Sekt oder Selters?

Hameln. Hohe Hürde für die Landesliga-Handballer der TSG Emmerthal. Auf den Tabellenzweiten wartet am Samstag der schwere Auftritt beim Spitzenreiter TuS Vinnhorst. Der VfL Hameln II hat Heimvorteil gegen Langenhagen.

veröffentlicht am 05.02.2016 um 15:04 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 12:42 Uhr

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Sekt oder Selters – jetzt gilt es für die Landesliga-Handballer der TSG Emmerthal. Am Samstag (19 Uhr) steht für den Tabellenzweiten die große Bewährungsprobe beim Spitzenreiter TuS Vinnhorst auf dem Programm. Und die Vorzeichen für das absolute Topspiel der Liga sind eindeutig: Die Schützlinge von Trainer Christian Raddatz benötigen einen Sieg, um noch einmal ernsthaft ins Titelrennen eingreifen zu können. Gelingt das nicht und die TSG geht leer aus, würden Hannovers Nordstädter auf sechs Punkte davonziehen. Das wäre dann wohl auch die Vorentscheidung im Kampf um die Meisterschaft. Reichlich Selbstvertrauen sollte dem Tabellenzweiten aber die Tatsache geben, dass im Hinspiel ein 32:30-Sieg gelang. Übrigens die bislang einzige Niederlage des TuS Vinnhorst. Damals war Florian Backhaus zehnfacher Torschütze, doch der fällt bekanntlich verletzt aus. „Wir wollen dem Spitzenreiter trotzdem wieder Paroli bieten“, kündigt Sprecherin Bettina Brackhahn an.

Der VfL Hameln II erwartet am Samstag (15 Uhr) die HSG Langenhagen in der Sporthalle Nord. Verbunden mit schlechten Erinnerungen an das Hinspiel, dass mit 29:32 verloren ging. Ein Vorteil für die Hamelner Oberliga-Reserve: Trainer Daniel Wick ist mit seinen Mannen vor heimischer Kulisse noch ungeschlagen und holte bisher 10:2 Punkte. Diese gute Bilanz soll nun ausgebaut werden. Durch die Verletzung von Michel Evert muss der VfL-Coach allerdings im Angriff ein wenig umdenken. Noch fraglich sind zudem Timo Berge und Timo Dettmering. ro/awa



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