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Landesligist TSG Emmerthal reist ohne zweiten Torhüter zur HSG Langenhagen

Treuthardt muss das Problem alleine lösen

Emmerthal. Erst vier Wochen Pause, dann gleich ein Kracher! Der Spielplangestalter der Handball-Landesliga hat es mit dem Tabellenzweiten TSG Emmerthal nicht gerade gut gemeint. Denn heute (18 Uhr) steht die TSG bei der HSG Langenhagen gleich wieder mächtig unter Druck. Denn für die Handballer aus Hannovers Norden dürfte die heutige Partie die letzte Chance im Kampf um Meisterschaft und Aufstieg sein. Bei einer Heimpleite gegen die TSG droht Langenhagen der Rutsch ins Mittelfeld.

veröffentlicht am 11.01.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 13:50 Uhr

An eine dritte Auswärts-Niederlage denkt bei der TSG kaum jemand. Im Gegenteil, in Emmerthal setzt man auf Sieg. Deshalb steht vor allem Jan Owczarski im Blickpunkt, denn der soll auf der wichtigen Mittelposition die Rolle des Regisseurs übernehmen. Rechts und links neben ihm stehen Jonas Niemann und Bastian Reinecke im Fokus, und von denen erwartet das Trainerduo Christian Raddatz und Thorsten Dohme vor allem mehr Treffsicherheit im Abschluss, denn zuletzt blieben aus der zweiten Reihe klare Chancen zu oft ungenutzt. Torgefahr aus dem Rückraum sind heute besonders wichtig, denn Linksaußen Tobias Brackhahn, Emmerthals Toptorschütze in dieser Saison, muss aus Studiengründen passen. Dazu fehlt mit Michael Andrejew auch noch der zweite Torhüter. Für Handball-Chef Stephan Kutschera aber kein großes Problem: „Die Aufgabe wird Andrew Treuthardt schon alleine lösen.“kf



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