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MTV stürmt mit 18:17 auf Platz zwei / HO-Handball verliert 24:28

Trants siebter Streich schockt Northeim

Handball: Rohrsen Oberliga-Handballerinnen mischen nach dem knappen 18:17-Sieg beim Northeimer HC als Tabellenzweiter weiter in der Spitzengruppe kräftig mit. Aufsteiger HO-Handball muss nach dem 24:28 gegen Badenstedt II weiter auf den ersten Heimsieg warten.

veröffentlicht am 11.11.2018 um 20:03 Uhr

HO-Torhüterin Yvonne Jilg: Siebenmeter-Siegerin gegen Baden-stedts Alina Koenecke. Foto: nls
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HAMELN-PYRMONT. Die HO-Handballerinnen befinden sich in der Oberliga zwar weiter auf dem Weg der Besserung, zum ersten Heimsieg gegen Hannover-Badenstedt II reichte es für das Aufsteiger-Team um Trainer Frank Käber aber immer noch nicht. Am Ende dominierte der Rangdritte aus Hannover mit einem 28:24 (13:12)-Erfolg und untermauerte damit gleichzeitig seine Ansprüche auf einen Spitzenplatz.

Dabei bekam die Hessisch Oldendorfer vor allem Marie Seidler kaum in den Griff. Mit zwölf Toren warf sie ihr Team fast im Alleingang zum Sieg. Käber ärgerte nicht nur die Niederlage, sondern vor allem der schwache Auftritt der beiden Unparteiischen: „Die haben uns schon in der ersten Halbzeit sieben Tore weggepfiffen.“ Und so konnte seine Mannschaft auch nur einmal in Führung gehen. Kurz vor dem Pausenpfiff, als Sophia Nagel – die diesmal mit sieben Treffern die interne Torschützenliste anführte – zum 10:9 traf. Fünfmal war Lisa Huch, die angeschlagen ins Spiel ging, noch erfolgreich. Dazu schnürten Anna Völkel, Lucie Albrecht und Cindy Keller jeweils einen Dreierpack.

Northeimer HC – MTV Rohrsen 17:18 (6:11). Trotz langer Anreise war der MTV von Beginn hellwach und hatte am Ende einen Sieg mit Sternchen absolut verdient. Und der brachte auch gleich den Sprung auf Platz zwei. Als Northeim kurz vor dem Abpfiff mit 17:16 erstmals in Führung ging, schienen aber kurzfristig alle Siegesträume des MTV zu platzen. Doch plötzlich erwachte noch einmal der Kampfgeist. „Wir haben tatsächlich noch einmal einen bärenstarken Schlussspurt hingelegt“, lobte Trainer Carem Griese. Die Abwehr vor den beiden starken Torhüterinnen Jenny Schäfer und Vanessa Beier ließ nichts mehr zu – und vorne traf erst Victoria Pook zum 17:17. 40 Sekunden vor Abpfiff versetzte dann die herausragende Cathrin Trant mit dem 18:17-Siegtreffer und ihrem siebten Streich Northeim endgültig in den Schockzustand. kr



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