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VfL Hameln ballert Vorsfelde 32:21 weg

Torwart Rosenthal, Held der „Hölle Nord“

Handball (jko). Weil beim Oberligisten VfL Hameln Dean Wood und Torben Höltje gleich in den ersten drei Minuten zwei Siebenmeter versemmelten, standen den 250 Zuschauern in der Halle Nord zunächst die Haare zu Berge. Doch am Ende tanzten die Fans vor Begeisterung auf den Bänken und feierten ihr Team überschwänglich.

veröffentlicht am 29.01.2012 um 19:09 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 04:21 Uhr

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Mit 32:21 (14:11) hatte der VfL den MTV Vorsfelde weggeballert und damit eindrucksvoll Revanche für die bittere Hinspielniederlage genommen. Die Hausherren ließen sich an diesem Abend durch nichts erschüttern. Weder die offensive Manndeckung gegen Oliver Glatz und Jannis Pille oder der Ausfall von Marcel Engelhard (Blessur am Mittelfuß) in der 18. Minute konnten dem VfL schocken. Mit 7:2 nach elf Minuten gelang ein Blitzstart. Nach einer Auszeit der Gäste kam kurzzeitig Sand ins Getriebe, Vorsfelde ging sogar mit 9:8 in Führung. Es sollte die einzige bleiben. „In der Phase fehlte uns die Ruhe, da haben wir uns selber in Bredouille gebracht“, meinte Trainer Sönke Koß. Bereits zum Pausenpfiff waren die Hamelner wieder auf Kurs.

Als Mitte der zweiten Halbzeit Torwart Frank Rosenthal einen Siebenmeter entschärfte und Höltje und David Emmel auf 19:14 erhöhten, war der Widerstand der Vorsfelder gebrochen. „Das hat richtig Spaß gemacht. Wir können sehr zufrieden sein“, strahlte Torwart Frank Rosenthal, der mit 23 gehaltenen Bällen von den Fans zum „Held der Hölle Nord“ gekürt wurde.

VfL Hameln: Rosenthal, Kinne; Glatz (7/5), Emmel (6), Wood (5), Jannis Pille (5), Heemann (4), Engelhard (2), Höltje (2), Henke (1), Künzler, Jasper Pille.



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