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Hamelns A-Jugend geht heute ohne Tim Otto ins Bundesliga-Heimduell gegen den SC DHfK Leipzig

Thieraufs Taktik: „Kämpfen bis zur letzten Minute“

Hameln. „Ei, gugge ma da!“ Bereits zum zweiten Mal rücken heute die Sachsen in der Sporthalle Afferde ein. Die A-Jugend des VfL Hameln tritt um 16 Uhr in der Handball-Bundesliga gegen den Nachwuchs des SC DHfK Leipzig an.

veröffentlicht am 28.09.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 16:21 Uhr

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Für die Mannschaft von Trainer Michael Thierauf der dritte Härtetest in Deutschlands Eliteliga. Und diesmal rechnet sich die VfLer nach zwei Niederlagen durchaus eine Minimalchance aus. Der erste Sieg rückt zumindest in greifbare Nähe. Denn der Nachwuchs des Leipziger Traditionsvereins, der zu alten DDR-Zeiten schon den Europapokal der Landesmeister gewann, schwächelte zuletzt im Sachsen-Duell (29:35) bei der HSG Freiberg.

Die Niederlage lässt beim VfL Hoffnung aufkommen, denn immerhin hatten Thieraufs Youngster Freiberg beim Saisonstart (35:36) am Rande einer Niederlage. „Doch so eine offensive Deckung wie die Freiberger können wir gar nicht spielen“, weiß Hamelns Coach genau und muss sich deshalb andere Varianten einfallen lassen. Festgelegt hat sich der Trainer noch nicht, doch auf Leipzigs Torjäger Sebastian Greß könnte er durchaus eine Manndeckung ansetzen. Von einem möglichen Sieg will er aber überhaupt nichts hören. „Wir haben personelle Probleme. In Bestbesetzung können wir immer noch nicht spielen“, macht ihm Sorgen. „Mit Tim Otto hätten wir durchaus eine Chance.“ Doch der ist noch gesperrt, Maik Taylor und Timo Dettmering sind angeschlagen. Deshalb fordert Thierauf vor allem Kampf und Einsatz von der ersten bis zur letzten Minute. Und Geduld und schlaues Angriffsspiel gegen Leipzigs kompakte 6:0-Deckung. Doch er ist skeptisch: „Ich weiß nicht, ob es dazu schon reicht.“kf



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