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Sturz ins Mittelfeld ist nicht das Ding

Hameln-Pyrmont. Der Heimstärke vertraut Emmerthals Trainer Christian Raddatz, wenn seine TSG-Handballer am Sonntag (17 Uhr) in der Sporthalle Kirchohsen gegen den HSC Hannover auflaufen. Denn die Landesliga-Handballer der TSG um Spielmacher Jan Owczarski, die mit 4:2 Punkten momentan auf Platz sechs rangieren, wollen weiter in der Spitzengruppe mitmischen. Ein Sturz ins Mittelfeld ist für Raddatz nicht das Ding. Gegen den HSC soll der dritte Saisonsieg folgen, denn schon im HVN-Pokal gelang den Emmerthalern ein 26:23-Erfolg. Doch gegenüber der Vorwoche muss sich die TSG steigern. Spielerisch hat die Mannschaft durchaus noch Luft. Aufsteiger VfL Hameln II spielt ebenfalls am Sonntag (15 Uhr) beim TSV Anderten II. Die Hannoveraner halten derzeit zwar das Schlusslicht fest in der Hand, doch das ist für VfL-Trainer Daniel Wick kein Grund, überheblich aufzulaufen. Für Wick gibt der aktuelle Tabellenstand keinesfalls die wahre Spielstärke der TSV-Reserve wieder. Immerhin landete Andertens junge Garde in der vergangenen Saison auf Platz zwei.

veröffentlicht am 09.10.2015 um 16:00 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:49 Uhr

In der Landesliga der Frauen soll beim MTV Rohrsen II im dritten Spiel der Knoten platzen. Im Heimspiel gegen den HSC Hannover II (So., 16.30 Uhr) plant Trainer Steffen Rasch im Hohen Feld den ersten Sieg ein.kf



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