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Rohrsens Herren in Abstiegsnöten / HSG Fuhlen gegen Hildesheim

Stolpern verboten – für Trainer Hänning zählt nur ein Sieg

Handball (aro/kf). Für die HSG Fuhlen/Hess. Oldendorf ist das Heimspiel gegen den Landesliga-Zweiten Eintracht Hildesheim (heute, 19.30 Uhr) in der VfL-Sporthalle am Rosenbusch eine kaum lösbare Aufgabe. Das meint auch HSG-Coach Carem Griese: „Natürlich ist das eine ganz schwere Aufgabe.“

veröffentlicht am 10.03.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 03:21 Uhr

Jörn Hänning

Handball (aro/kf). Für die HSG Fuhlen/Hess. Oldendorf ist das Heimspiel gegen den Landesliga-Zweiten Eintracht Hildesheim (heute, 19.30 Uhr) in der VfL-Sporthalle am Rosenbusch eine kaum lösbare Aufgabe. Das meint auch HSG-Coach Carem Griese: „Natürlich ist das eine ganz schwere Aufgabe.“ Auch für ihn ist die Hildesheimer Bundesliga-Reserve, die vom 350-fachen Ex-Nationalspieler Klaus-Dieter „Pitti“ Petersen gecoacht wird, klarer Favorit. Aber wenn die Hessisch Oldendorfer an die starke Leistung im Hinspiel anknüpfen können, ist in eigener Halle vielleicht ein Punkt drin. Jan-Torben Weidemann (Schulterprobleme) und Torwart Tim Heisterhagen (Handverletzung) sind zwar angeschlagen, werden aber wohl spielen können. Fehlen wird jedoch Lucas Gottwald aus privaten Gründen.

Im Tabellenkeller fühlt sich niemand wohl. Auch nicht die Handballer des MTV Rohrsen, die in der Landesliga nach fünf Pleiten in Folge die rote Laterne übernehmen mussten. Für die Mannschaft von Trainer Jörn Hänning bleibt sieben Spieltage vor Saisonende also nicht mehr viel Zeit, um den Sprung in die gesicherte Tabellenregion zu packen. Der erste Schritt soll heute (19 Uhr) im Hohen Feld gegen die HSG Idensen/Wunstorf vollzogen werden. Stolpern zählt für Hänning dann nicht mehr, zumal er bis auf Dennis Werner seinen kompletten Kader zur Verfügung hat. Auf Sieg setzt auch Teamsprecher Vincent Voigt. Für den langzeitverletzten Rückraumspieler ist vor allem wichtig, dass seine Kollegen endlich mal wieder konsequenter mit ihren Chancen umgehen.



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