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HO-Handballer 20:24 gegen Duderstadt

„Standen uns oft selbst im Weg“

Hessisch Oldendorf. Zur Überraschung reichte es nicht. Die Handballer der HSG Fuhlen/Hessisch Oldendorf haben nach der 20:24-Heimniederlage gegen den TV Jahn Duderstadt die Rote Laterne in der Verbandsliga weiterhin fest in der Hand.

veröffentlicht am 24.04.2016 um 11:50 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 10:26 Uhr

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Wunder dauern bekanntlich etwas länger. Darauf muss Verbandsliga-Schlusslicht HSG Fuhlen/Hessisch Oldendorf nach der 20:24 (6:10)-Heimniederlage gegen den Tabellendritten TV Jahn Duderstadt im Kampf um den Klassenerhalt weiterhin warten.

Am Rosenbusch überzeugten in der ersten Halbzeit nur die kompakten Abwehrreihen. Sonst verlief die Partie eher zäh. Vor allem, weil den HSG-Angreifern gegen die offensive Jahn-Abwehr herzlich wenig einfiel. „Da standen wir uns oft selbst im Wege“, kritisierte Trainer Carem Griese. Und auch spielerisch war das Angebot eher dürftig. Das besserte sich nach der Pause, als sich die Hessisch Oldendorfer mit dem überragenden Torhüter Oliver Kroh im Abschluss deutlich steigerten. Zur Wende reichte es dennoch nicht. Duderstadt hielt den Vorsprung, der nur einmal auf zwei Treffer zusammenschmolz. Vor allem der elffache Torschütze Hrvoje Batinovic sorgte bei den Eichsfeldern dafür, dass nichts anbrannte. Einen Torjäger dieser Klasse hatten die Hessisch Oldendorfer nicht zu bieten. Da standen nur Christoph Bauer (4), Sebastian Pook (4), Tobias Schöttelndreier (4/4), Rasmus Meier (3), Benjamin Bauer (2), Malte Hrabak (1), Jan Philipp Böhlke (1) und Kieren Wedemeyer (1) auf der Liste.kf



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