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Springer Endspurt kommt zu spät

Springe. Volle Halle – leere Hände. Im Topspiel der 3. Liga unterlagen die Handballfreude Springe Spitzenreiter Wilhelmshaven vor 600 Zuschauern knapp mit 22:23 (7:13) und verabschiedeten sich bei nun sechs Zählern Rückstand wohl endgültig aus dem Titelrennen. Richtig spannend wurde es erst in der Schlussphase. Nach einem 14:20-Rückstand (50.) kämpfte sich das Team von Trainer Sven Lakenmacher noch einmal ins Geschehen zurück und konnte 30 Sekunden vor dem Abpfiff durch Pawel Pietak auf 22:23 verkürzen. Der noch erhoffte Ausgleich blieb für Springe aber Utopie. Eine starke Partie zeigte HF-Torhüter Ariel Panzer. Für die Tore beim Tabellenzweiten sorgten Maximilian Kolditz (8/4), Lukas Ossenkopp (6), Tim Coors (3), Arek Bosy (2), Jannis Fauteck, Pawel Pietak und Marius Kastening. Bei Wilhelmshaven waren Tobias Schwolow( 8/4) und Rene Drechsler (5) die besten Werfer. ro

veröffentlicht am 18.01.2015 um 19:21 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:55 Uhr



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