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Mission Oberliga: A-Jugend des VfL Hameln will Heimvorteil in Afferde nutzen

„Sind auch ohne Cardoso stark genug“

Hameln. Die große Enttäuschung über die verpasste Qualifikation für die Handball-Bundesliga ist bei der A-Jugend des VfL Hameln zwar noch längst nicht verflogen, doch das Tagesgeschäft geht trotzdem weiter. Nun steht die Mission Oberliga auf dem Programm, und dabei wollen sich die Schützlinge von Trainer Marc Siegesmund am kommenden Sonntag (ab 10. 30 Uhr) in der Sporthalle Afferde keine Blöße geben. „Wir sind gut vorbereitet und wollen den Heimvorteil natürlich auch nutzen“, geht Siegesmund relativ entspannt in die drei anstehenden Begegnungen gegen den MTV Braunschweig, die HSG Grönegau/Melle (13.50 Uhr) und die SG Achim/Baden (15.30 Uhr).

veröffentlicht am 26.06.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 17:18 Uhr

Bis auf Noah Cardoso, den es nach der verpassten Bundesliga-Qualifikation zurück nach Lemgo zog und Torhüter Martin Janus (Operation) können die Hamelner ihre vermeintlich beste Formation in die Waagschale werfen. „Wir sind auch ohne Noah stark genug“, hakte Marc Siegesmund die Personalie Cardoso ab. Für Janus rückt der B-Jugendliche André Hübner zur Unterstützung von Stammtorhüter Janis Larisch ins Aufgebot. Die sportliche Ausgangslage für den Hamelner Handball-Nachwuchs ist klar: Landen Torjäger Tim Otto und Co. auf einem der ersten beiden Plätze, sind sie direkt für die Oberliga Niedersachen/Bremen qualifiziert. Werden sie dagegen nur Dritter, wovon Trainer Siegesmund natürlich nicht ausgeht, müssten sie in einem Entscheidungsspiel (18 Uhr) gegen den Zweiten der anderen Qualifikationsgruppe noch einmal nachsitzen. Hier sind ebenfalls in Afferde mit Bissendorf/Holte, Groß Lafferde und Lesum/St. Magnus nur drei Mannschaften am Start. ro



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