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Handball: VfL Hameln unterliegt Spitzenreiter Großenheidorn 26:32 / Comeback von Rosenthal

Siegesmund macht die Musik

HAMELN. Die Musik in der Handball-Oberliga macht weiterhin der MTV Großenheidorn. Auch der VfL Hameln konnte daran nichts ändern und unterlag dem Spitzenreiter vom Steinhuder Meer letztlich deutlich mit 26:32 (12:15).

veröffentlicht am 10.12.2017 um 12:49 Uhr

Hamelns Torjäger Jannis Pille beim ultimativen Textil-Test. Foto: nls
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Und Trainer Frank Huchzermeier kannte auch den Grund: „Die Abwehr, stand völlig neben sich. Die gesunde körperliche Härte und die Bewegung in der Deckung haben gefehlt“. Alles aber eben auch immer eine Qualitätsfrage des Gegners. Und da hatte der Tabellenführer doch schon einiges zu bieten. Eben mehr als der VfL, der eigentlich nur bis zur 12. Minute (5:6) auf Augenhöhe agierte. Danach wurde die Begegnung in der Afferder Sporthalle immer einseitiger und der MTV war Chef im Ring. Alles unter Krontrolle durfte Trainer Marc Siegesmund zufrieden feststellen. Der 45-Jährige hatte sich die brisante Aufgabe in Hameln wesentlich schwieriger vorgestellt. So aber verbrachte er bei seiner Rückkehr einen relativ entspannten Abend auf der Bank. Verantwortlich war dafür aber auch sein wurfgewaltiges Quartett Niklas Herrmann (10), Maik Bokeloh (5), Till Herrmann (5) und Florian Degner (5). Auf Hamelner Seite konnten nur Jannis Pille (8), Jannik Henke (5) und Oliver Glatz (4) dagegenhalten.

Unverhofft zu seinem Comeback beim VfL kam Torwart-Routinier Frank Rosenthal. Da sich die etatmäßige Nummer eins, Zsolt Kovacs, den Finger gebrochen hatte, kehrte er noch einmal auf den Posten zwischen den Pfosten zurück. Aber auch er und Tim Heisterhagen konnten am Übel letztlich nichts ändern. Vor allem nach der Pause lief so gut wie gar nichts mehr. Für Huchzermeier war das deshalb auch „ein gebrauchter Tag“. ro/awa

Information

VfL Hameln: Tim Heisterhagen, Frank Rosenthal – Jannis Pille (8), Jannik Henke (5), Oliver Glatz (4), Daniel Maczka (3), Niklas Colusso (2), Tim Jürgens (1), Patrick Künzler (1), Johannes Evert (1), Sebastian Maczka (1).

Die Hürde in Hameln genommen: Trainer Marc Siegesmund. nls
  • Die Hürde in Hameln genommen: Trainer Marc Siegesmund. nls
Frank Rosenthal. nls
  • Frank Rosenthal. nls


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