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Klare Sache! Emmerthal gewinnt WSL-Oberliga-Derby in Aerzen mit 34:24

Sieben Tore – Brackhahn gibt Gas

Handball (kf). Der Emmerthaler Express ist in der WSL-Oberliga einfach nicht stoppen. Die TSG-Handballer bleiben weiterhin das Maß aller Dinge und festigten mit einem klaren 34:24 (15:9)-Derbysieg bei den Handball-Freunden Aerzen Platz eins.

veröffentlicht am 19.02.2012 um 19:24 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 03:41 Uhr

 

In der Hummetal-Halle legten Raddatz & Co. vor 250 Zuschauern schon in den ersten fünf Minuten mit einem 4:0-Blitzstart den Grundstein zum 13. Sieg in Folge. In der ersten Halbzeit kamen die Aerzener schwer ins Spiel. Grund genug für die TSG, ihre Führung auf 15:9 auszubauen. Nach dem Seitenwechsel lief es bei der Heimmannschaft nur phasenweise besser. Nach 44 Minuten hieß es zwar 23:19, doch mehr sprang für Aerzen nicht heraus. Emmerthal zog das Tempo noch einmal an und baute den Vorsprung locker aus. Am Ende war der 34:24-Sieg auch in der Höhe ungefährdet. Richtig Gas gab vor allem Tobias Brackhahn, der mit sieben Treffern Aerzens Abwehr ein ums andere Mal vor kaum lösbare Probleme stellte. Weiter trafen Reinecke (6), Schorich (5), William (5), Raddatz (4), Möhlenbruch (2), Müller (2), Feist, Beims und Lity. Aerzens Tore teilten sich Bauer (7), Riemenschneider (6), Vietmeyer (3), Schunko (3), Schulz (2), Gronemann, Schäferbarthold und Schön.

Der VfL Hameln II verlor mit 31:36 (17:17) bei Dingelbe II. Nur in der ersten Halbzeit hielt die VfL-Reserve gut mit. Als Patrick Eckhardt aber kurz vor der Pause mit einer Platzwunde am Kinn ausscheiden musste, verlor die Mannschaft den Faden. Der neue Trainer Clifford Burridge war trotz der Niederlage zufrieden: „Auf der Leistung können wir aufbauen. Wir haben gegen den Tabellendritten stark gespielt.“ Treffsicher waren Jasper Pille (11), Sebastian Kalt (6), Dennis Schumann (4), Niklas Röpke (3) und Alexander Nitschke (3).

In der WSL-Oberliga der Frauen trennten sich der TC Hameln und Schlusslicht Rohrsen II im Kellerduell 16:16 (11:9). „Geholfen hat es niemanden und uns am wenigsten“, musste Rohrsens Trainer Steffen Rasch, der sich vor allem über sechs verworfene Siebenmeter ärgerte, feststellen. In einem Spiel mit ständig wechselnder Führung trafen Antje Peyerl (4), Frederike Scherlipp (4), Ute Abel (4), Malina Eberhardt (3) und Janika Kohnke-Zander (1) für den MTV II, Silke Hartmann (6), Natalie Wais (4), Theresa Wiesner (2), Hanna Rochlitz (2) und Cindy Keller (2) für den TC.

Mit „dicken Backen“ Richtung Tor. So richtig in den Griff bekam auch Aerzens Routinier Nils Vietmeyer (li.) seinen ehemaligen Emmerthaler Vereinskollegen Tobias Brackhahn nicht.

Foto: nls



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