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Aufstieg kein Thema beim VfL Hameln / Für Sohl ist Vorsfelde das Maß aller Dinge

Schubert: „Eine schöne Momentaufnahme“

Hameln. „Seit gestern haben wir die Köpfe wieder oben, haben die Niederlage gegen Vorsfelde hinter uns gelassen und bereiten uns auf das Auswärtsspiel in Soltau vor“, sagt Henning Sohl, Trainer des Handball-Oberligisten VfL Hameln. Auch wenn der 43-Jährige rückblickend auf das Gipfeltreffen sinniert, „dass wir nur ein Spiel verloren haben und nicht die ganze Saison“, ist das Thema Meisterschaft und Aufstieg für ihn „überhaupt kein Thema“. Auf eine entsprechende Nachfrage in diese Richtung kann Sohl nur den Kopf schütteln: „Vor ein paar Wochen wurde noch darüber diskutiert, wie wir hier einen Jannis Pille ersetzen können und jetzt sollen wir über Aufstieg reden? Vorsfelde hat uns deutlich vor Augen geführt, dass sie der Maßstab in der Oberliga sind und nicht der VfL. Der MTV ist der Meisterschaftsfavorit Nummer eins“, macht der Hamelner Übungsleiter deutlich.

veröffentlicht am 01.12.2014 um 16:33 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:55 Uhr

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