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Schlecht gespielt, aber gewonnen

Handball (jko). Nach dem 24:21-Arbeitssieg in Zweidorf atmete Sönke Koß erst einmal tief durch: „Das wäre fast in die Hose gegangen“, sagte der Trainer des Oberligisten VfL Hameln, der sich diesmal sehr schwergetan hat. Zehn Minuten vor Schluss lag der VfL sogar mit 19:21 hinten. Aber Jannis Pille und Oliver Glatz wendeten noch einmal das Blatt.

veröffentlicht am 18.09.2011 um 20:18 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 06:41 Uhr

Handball (jko). Nach dem 24:21-Arbeitssieg in Zweidorf atmete Sönke Koß erst einmal tief durch: „Das wäre fast in die Hose gegangen“, sagte der Trainer des Oberligisten VfL Hameln, der sich diesmal sehr schwergetan hat. Zehn Minuten vor Schluss lag der VfL sogar mit 19:21 hinten. Aber Jannis Pille und Oliver Glatz wendeten noch einmal das Blatt. „Ich bin froh, dass wir das Ding noch gedreht haben“, sagte Koß, der von einem „harten Stück Arbeit“ sprach. Obwohl die SG Zweidorf nur einen Mini-Kader zur Verfügung hatte, bot der Tabellen-4. dem VfL, der in der ersten Hälfte zwischenzeitlich mit 5:9 (18.) zurücklag, eindrucksvoll Paroli. Dean Wood, Torben Höltje und Oliver Glatz leisteten sich den Luxus, gleich drei Strafwürfe zu verballern. Kein Wunder, dass der VfL erst eine Viertelstunde vor dem Ende erstmals mit 18:17 in Führung ging. Das Fazit von Koß: „Wir waren nicht gut und haben zu viele Fehler gemacht.“

VfL Hameln: Kinne, Rosenthal; Glatz (9/1), Jannis Pille (8), Höltje (5/2), Henke (1), Wood (1/1), Engelhard, Heemann, Künzler, Schubert, Kanngießer, Hylmar, Emmel.



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