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VfL II erwartet HO Handball zum Derby

„Schaulaufen“ ums Prestige

HAMELN-PYRMONT. Die Abstiegsängste beim VfL Hameln II haben sich in Luft aufgelöst, nichts kann mehr passieren. Also frisch, fromm, fröhlich, frei rein in das Landesliga-Derby. Und da auch HO Handball ein sorgenfreies Dasein führt, könnte das Duell am Samstag (18 Uhr/Halle Nord) nun auch zum finalen Schaulaufen werden.

veröffentlicht am 10.05.2019 um 13:57 Uhr

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Roland Giehr

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Roland Giehr Leiter Sportredaktion zur Autorenseite
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Auch wenn der ganz große Druck weg ist, das Prestige bleibt. Und damit natürlich auch die nötige Brisanz. Denn verlieren will keiner. Pech für den in Richtung Aerzen abwandernden Trainer Daniel Wick, das er privat verhindert ist und so kein Abschiedsspiel bekommt. Aber nicht unwahrscheinlich, dass ihn sein Nachfolger Torben Höltje vertreten wird. Der dürfte natürlich alles daran setzen, dass es bei seinem „Einstieg“ auch was zu feiern gibt. So denkt aber auch sein überaus erfahrener Kontrahent Frank-Michael Wahl. Der deutsche Rekordtorschütze (über 1400 Treffer) will unter eine Saison mit vielen Höhen, in der Rückserie aber mit mehr Tiefen, ebenfalls einen positiven Haken machen. Wenn er sich dabei an das Hinspiel erinnert, weiß er auch, wie das funktionieren könnte. Seinerzeit im Dezember kannte sein Team keine Gnade und fegte die VfL-Reserve mit 34:19 regelrecht aus der Halle. Das Dilemma ist aber auch in Hameln in ganz bitterer Erinnerung geblieben. Ob es nun tatsächlich für eine angestrebte Revanche reicht, wird über die Qualität des Kaders entscheiden. Der VfL II hat jedenfalls keine Besetzungsprobleme, darauf hofft aber auch Wahl.



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