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Mitte Juli Trainingsstart für Grieses Verbandsliga-Team / Auftakt in Warberg

Ruhe am Dornröschenweg

Hessisch Oldendorf. Ohne Navigationssystem wird in der kommenden Spielzeit bei den Handballern der HSG Fuhlen/Hessisch Oldendorf wohl nichts mehr laufen. Die Zeiten, als die HSG zum Punktspiel mal eben nach Emmerthal oder Obernkirchen rutschen konnte, sind für den Verbandsliga-Aufsteiger vorbei. In der neuen Saison wird die Mannschaft um Trainer Carem Griese auch Niedersachsens Osten richtig kennenlernen.

veröffentlicht am 07.06.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 13:16 Uhr

Klaus Frye

Autor

Sportreporter zur Autorenseite

Doch im Moment herrscht in der VfL-Sporthalle am Dornröschenweg noch absolute Ruhe. Trainer Carem Griese gönnt seiner Mannschaft erst einmal Ruhe, um den nötigen Abstand zu der erst Mitte Mai beendeten Landesliga-Saison zu gewinnen. „Runterfahren“ heißt das Motto in den kommenden Wochen. „Mitte Juli werden wir dann mit den ersten Trainingseinheiten starten“, verrät Griese, der mit seinen Spielern die fünfte Liga keinesfalls verkrampft angeht. „Das wird sicher eine harte Saison, aber wir planen von Spiel zu Spiel und werden uns bestimmt nicht unnötig unter Druck setzen.“

Kaum bekannte Gegner und weite Fahrten warten spätestens ab dem 20. September auf die Oldendorfer, dann beginnt das „Abenteuer Verbandsliga“ mit einem Auswärtsspiel bei der HSV Warberg/Lelm. Ein Heimspiel zum Auftakt wäre Routinier Johannes Bauer und seiner Aufstiegstruppe in der fünften Liga zwar lieber gewesen, doch die Heimpremiere musste auf Samstag, den 27. September, vertagt werden.

Aus gutem Grund, denn eine Woche zuvor startet Oberligist VfL Hameln mit einem Heimspiel gegen Alfeld. „Es ist besser, wenn wir mit dem VfL Hameln nicht in Kollision geraten“, blickt Carem Griese nach vorn. So dürfte die Sporthalle in Hessisch Oldendorf beim Heimstart gegen den MTV Moringen aus allen Nähten platzen. Denn den ersten Verbandsliga-Auftritt ihrer HSG will von den Handball-Fans links und rechts der Weser wohl niemand verpassen.



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