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Bormann-Einsatz gegen Badenstedt fraglich

Rohrsens Erste will „Hühnchen rupfen“

Handball (aro). Dass die HSG Badenstedt ein unbequemer Gegner sein kann, bekamen Rohrsens Oberliga-Frauen bereits vor knapp zwei Monaten zu spüren. Beim 24:22-Zittersieg im Hinspiel tat sich der noch ungeschlagene Tabellenführer nämlich ganz schön schwer.

veröffentlicht am 27.01.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 04:21 Uhr

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Zur Halbzeit lag das Team von Trainer Michael Hensel damals sogar mit 8:11 zurück, weil im Angriff die Torchancenauswertung miserabel war. Beim Rückspiel in eigener Halle (Sa., 17 Uhr) haben Schostag & Co. mit dem Gegner übrigens noch „ein Hühnchen zu rupfen“. Das kündigte Kreisläuferin Katharine Tyce, die für die Vereinshomepage die Vorberichte schreibt, jedenfalls an. Der Grund: Im Hinspiel machte sich die HSG bei den Handball-Frauen des Männerturnvereins unbeliebt, weil man Rohrsen verbot, beim Aufwärmen die eigenen Bälle zu benutzen. An den Bällen sei „Patte“ dran, und die ist in Badenstedt verboten, aber in der Halle Hohes Feld nicht. Der Tabellen-8. aus Badenstedt setzte zuletzt mit einem 33:32-Sieg gegen Post Celle ein Ausrufezeichen, aber an Rohrsens 16. Saisonsieg zweifelt niemand. Janika Kohnke-Zander und Antje Peyerl sind verletzt. Hinter dem Einsatz von Kirsten Bormann (Grippe) steht noch ein Fragezeichen.



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