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Heimspiel für Emmerthals Handballer / VfL-Reserve will beim HSC Auswärtsfluch besiegen

Punkten – ohne Wenn und Aber

Emmerthal/Hameln. Die Punkte sollen in Emmerthal bleiben – ohne Wenn und Aber. So lautet die klare Ansage von TSG-Trainer Christian Raddatz vor dem Heimspiel des Handball-Landesligisten am Sonntag (17 Uhr) gegen die HSG Herrenhausen/Stöcken.

veröffentlicht am 11.12.2015 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 12:58 Uhr

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Die TSG um Kreisläufer Jürgen Rotmann darf sich als Tabellendritter keinen Ausrutscher erlauben, um im Titelkampf den Anschluss nicht zu verlieren. Zurzeit ist es ein Vierkampf an der Tabellenspitze: TuS Vinnhorst (17:3 Pkt.) ist Tabellenführer – vor den HF Springe II (16:4 Pkt.), der TSG Emmerthal und dem TV Stadtoldendorf (beide 15:5 Pkt.). Was Hoffnung macht, ist nicht nur die Heimstärke der Emmerthaler, sondern zuletzt auch die starke Vorstellung der TSG in Anderten (27:27). Dass der Tabellensechste HSG Herrenhausen/Stöcken ein unbequemer Gegner ist, bekam die TSG bereits vergangene Saison zu spüren. Da standen die Raddatz-Schützlinge gegen die Herrenhäuser gleich zweimal (23:28 im Heimspiel und 25:29) dumm da. Die Vorstellungen im Emmerthaler Lager gehen diesmal in eine völlig andere Richtung. Erst ein Heimsieg gegen Herrenhausen/Stöcken und eine Woche später ein zweiter Coup beim derzeitigen Tabellenzweiten Springe II. Dann könnte es für die Emmerthaler ein richtig frohes Weihnachtsfest werden.

Der VfL Hameln II gastiert (So., 16 Uhr) beim Tabellenfünften Hannoverscher SC, wo Coach Christoph Geis ein spielstarkes Team zur Verfügung steht. Das hat sein Hamelner Kollege Daniel Wick bereits erkannt: „Die haben mit Christian Heike, Nikola Angelovski und Ulrich Niemeyer eine richtig gute Achse.“ Neben dem torfreudigen Trio im Rückraum könnte noch ein weiterer HSCer der VfL-Reserve Probleme bereiten. Wicks ehemaliger Weggefährte Florian Schmidtchen wirbelt ebenfalls beim HSC. „Wir müssen uns hinten die Bälle holen und möglichst keine einfachen Tore bekommen“, gibt Wick, der endlich den Auswärtsfluch besiegen will, als Marschroute vor. Und das alles bei 60 Minuten Vollgas. Für Hoffnung sorgt auch ein Blick auf die Spielerliste: „Diesmal stehen uns auch wieder zwei Kreisläufer zur Verfügung, die haben uns im letzten Spiel gefehlt.“kf/awa



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