weather-image
18°
Handball: Aus für Hameln, Emmerthal und Hessich Oldendorf

Pokalschreck bleibt ein Fremdwort

HAMELN. Den Namen Pokalschreck hatte in der 1. Runde des HVN-Wettbewerbs von den drei Hameln-Pyrmonter Handballteam wahrlich keine verdient. Der Begriff blieb ein Fremdwort, denn in Runde 2 ist lediglich noch Zuschauen angesagt. Der VfL Hameln schickte noch nicht einmal eine B-Mannschaft ins Rennen.

veröffentlicht am 26.08.2018 um 20:02 Uhr

Auch Johannes Evert das Pokal-Aus nicht verhindern. Nls
Weiterlesen für 20 Cent oder mit Ihrem Digital-Abo
Sie haben bereits ein Digital-Abo der DEWEZET? Dann melden Sie sich hier mit Ihren DEWEZET -Login an und lesen Sie den Text, ohne Ihn bei LaterPay bezahlen zu müssen.

In Hänigsen kam lediglich ein C-Team zum Einsatz. Und das konnte das Unternehmen HVN-Pokal ganz schnell abhaken. Erst gab es eine 14:17-Niederlage gegen Anderten II, dann ein 12:16 gegen TuS Vinnhorst. Das Topteam aus Hannover hatte auch ohne Torjäger Tim Otto keine Mühe, ohne Punktverlust in die 2. Runde einzuziehen. Immerhin reichte es für Hamelns Rumpftruppe in der letzten Begegnung gegen Gastgeber Friesen Hänigsen zum 13:12-Sieg. Den sicherte Johannes Evert aber erst zwei Sekunden vor dem Abpfiff. Die HSG Fuhlen/Hessisch Oldendorf feierte den Pokal-Abschied nach der 11:15-Niederlage gegen Gastgeber TV 87 Stadtoldendorf. So reichte auch ein 17:13 gegen die HSG Grönegau-Melle nicht zum Weiterkommen. Für die TSG Emmerthal war das Ausscheiden nach der 10:19-Heimpleite gegen Oberligist SF Söhre und dem 16:16 gegen den TV Bohmte besiegelt. Danach war der 18:14-Sieg gegen den TVE Sehnde nicht mehr als Resultatskosmetik.kf



Copyright © Deister- und Weserzeitung 2018
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.


Mehr Artikel zum Thema
Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Kommentare