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13 Tore beim Hamelner 28:25 in Dingelbe / Koß lobt sein Team: „Granatenmäßig“

Pilles sensationeller Auftritt

Dingelbe. Mit einem 28:25 (13:10)-Erfolg beim TV Eiche Dingelbe verabschiedet sich der VfL Hameln in die vierwöchige Osterpause. Die Hamelner beendeten mit diesem Sieg nicht nur die jüngste Dingelber Erfolgsserie, sondern zementierten auch den zweiten Platz in der Handball-Oberliga.

veröffentlicht am 30.03.2014 um 14:38 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 08:38 Uhr

Zum Matchwinner avancierte Jannis Pille, der mit 13 Treffern die Hausherren nahezu im Alleingang erlegte. „Jannis hat Goalgetterqualitäten bewiesen und sensationell getroffen“, lobte Trainer Sönke Koß. Der Chefcoach verteilte auch an seine Deckung Bestnoten. „Frank Rosenthal hat überragend gehalten“, zeigte sich Koß hochzufrieden und sprach insgesamt von einer „granatenmäßigen Mannschaftsleistung“. Mit einem 3:6-Rückstand nach zehn Minuten fand der VfL einen zunächst nicht so guten Start in die Partie. Dingelbes bester Werfer Jirka Strube hatte in dieser Phase bereits vier seiner insgesamt sieben Tore erzielt. Die Weserstädter steigerten sich aber kontinuierlich und bekamen nach dem 7:7-Ausgleich (20.) das Match in den Griff. Endgültig eingetütet wurden die Punkte zu Beginn der zweiten Halbzeit. Aus dem 13:10-Pausenstand machten die Hamelner binnen fünf Minuten einen 18:11-Vorsprung, der bis zur 40. Minute noch auf 21:14 anwuchs. „Trotz der vielen Ausfälle haben wir mit unserer Rumpfmannschaft eine super Moral bewiesen“, resümierte Sönke Koß. Die „Eichen“ steckten zwar nie auf, doch näher als die drei Treffer beim Schlusspfiff kam das Team von Trainer Bernd Neumann nicht mehr heran. Der VfL Hameln ließ sich selbst durch Manndeckungen gegen Glatz und Pille nicht mehr aus der Bahn werfen. Jannik Henke feierte nach achtwöchiger Verletzungspause ein gelungenes Comeback. Der 21-Jährige hielt bis fünf Minuten vor dem Ende durch.

VfL Hameln: Rosenthal, Heisterhagen - Jannis Pille (13), Glatz (7/2), Wood (4), Heemann (2), Henke (1), Colussi (1), Künzler, Raabe, Schorich, Gödecke. jko



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