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Pilles Pech mit dem Innenpfosten

Handball (jko). Der VfL Hameln verlor gestern in der Oberliga beim SV Alfeld nur knapp mit 28:29 (13:15). „Alfeld war spielerisch keinesfalls besser, aber wir haben zu viele kleine und dumme Fehler gemacht“, sagte Trainer Hajo Wulff.

veröffentlicht am 13.03.2011 um 19:59 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 09:41 Uhr

Handball (jko). Der VfL Hameln verlor gestern in der Oberliga beim SV Alfeld nur knapp mit 28:29 (13:15). „Alfeld war spielerisch keinesfalls besser, aber wir haben zu viele kleine und dumme Fehler gemacht“, sagte Trainer Hajo Wulff. Für das Ensemble von Trainer Peter Eddelbüttel hatte Hamelns Chefcoach Lob parat: „Die haben wirklich am Limit gefightet.“ Vor 300 Zuschauern hatten sich beide Teams die Spielzeit zwar gerecht aufgeteilt, zur schiedlich, friedlichen Punkteteilung kam es aber letztendlich nicht, weil der letzte Wurf von Jannis Pille drei Sekunden vor dem Ende nur am Innenpfosten des Alfelder Tores landete. „Der hätte genauso gut auch reingehen können, denn ein Unentschieden wäre schon verdient gewesen“, meinte Teamsprecher Reiner Glatz. In den ersten 15 Minuten sowie in der Schluss-Viertelstunde war der VfL die bessere Mannschaft, die Zeit dazwischen gehörte den Hausherren. Beim Stand von 28:28 markierte Henrik Sievers (8/1) 30 Sekunden vor dem Ende den Siegtreffer.

VfL: Kinne, Drechsler; Schubert (6), Glatz (6/2), Heemann (4), Künzler (4), Jannis Pille (2), Hylmar (2), Wood (2), Höltje (2/2), Emmel, Clausing, Henke, Jasper Pille.



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