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Hameln siegt 33:22 in Hohnhorst und verteidigt Platz zwei

Pille trifft im Dutzend – beim VfL läuft es wie am Schnürchen

Handball (jko). Beim Oberligisten VfL Hameln läuft es derzeit wie am Schnürchen. Auch von Schlusslicht SG Hohnhorst/Haste ließ sich der Tabellenzweite nicht stoppen und kehrte mit einem ungefährdeten 33:22 (16:11)-Auswärtssieg zurück.

veröffentlicht am 16.10.2011 um 21:11 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 06:41 Uhr

Handball (jko). Beim Oberligisten VfL Hameln läuft es derzeit wie am Schnürchen. Auch von Schlusslicht SG Hohnhorst/Haste ließ sich der Tabellenzweite nicht stoppen und kehrte mit einem ungefährdeten 33:22 (16:11)-Auswärtssieg zurück. Dabei musste Trainer Sönke Koß kurzfristig auf David-Niclas Emmel verzichten, der sich im Abschlusstraining einen Bänderriss im rechten Knöchel zugezogen hat. „Die jetzt folgende zweiwöchige Spielpause kommt uns völlig ungelegen. Wir hätten gerne weitergemacht, da wir einen Lauf haben“, sagte Koß, der mit der Vorstellung seiner Schützlinge einmal mehr hochzufrieden war: „Wir hatten die Sache ab der 15. Minute komplett im Griff und haben den Gegner förmlich überrannt.“ In der Anfangsphase waren die Hamelner zunächst noch nicht richtig präsent, verwarfen gleich drei Siebenmeter durch Dean Wood (zweimal) und Thorben Kanngießer und lagen mit 1:4 im Hintertreffen. Bis zum 8:8 nach einer Viertelstunde konnten die Hausherren noch Schritt halten, gingen dann aber in die Knie. „Nur 22 Gegentore sprechen eine deutliche Sprache. Wir haben unheimlich schnell von Abwehr auf Angriff umgeschaltet und 45 Minuten wirklich überragend gespielt“, war Chefcoach Koß sichtlich angetan. Doch nicht nur die Defensiv-Reihe erledigte einen hervorragenden Job. Torwart Frank Rosenthal ließ ebenfalls wenig zu und knüpfte nahtlos an seine bislang starken Auftritte an. Im Angriff traf Jannis Pille mit zwölf Treffern nach Belieben und sorgte für „Budenzauber“ am Haster Kirchweg. Gute Noten verdiente sich auch Flügelflitzer Sven Hylmar, der reihenweise Tempogegenstöße versenkte. Der Sieg hätte noch höher ausfallen können. Hohnhorst konnte sich bei Torhüter König bedanken, dass die Niederlage im Rahmen blieb.

VfL: Rosenthal, Kinne; Jannis Pille (12), Hylmar (7), Glatz (4/2), Heemann (3), Kanngießer (3), Engelhard (2), Schubert (2), Henke, Höltje, Künzler, Wood, Jasper Pille.



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