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Vier Tore gegen Rosdorf / VfL Hameln gewinnt Oberliga-Duell mit 29:26

Pille der Abräumer

Hameln. Der VfL Hameln mischt in der Handball-Oberliga weiter mit. Mit dem 29:26-Heimsieg gegen die HG Rosdorf-Grone rückte die Mannschaft von Trainer Henning Sohl auf den vierten Tabellenplatz vor.

veröffentlicht am 17.01.2016 um 12:34 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 12:44 Uhr

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Frisch, fröhlich, frei – mit dieser lockeren Einstellung holten ausgerechnet die Youngster des VfL Hameln im Oberliga-Duell beim 29:26 (13:16)-Heimsieg gegen die HG Rosdorf-Grone die Kohlen aus dem Feuer. In Halbzeit eins hätte die Partie vor kaum mehr als 200 Zuschauern keinen Schönheitspreis bekommen, den verdiente sich erst in der zweiten Halbzeit die junge Garde des VfL. Die erhöhte deutlich die Schlagzahl und so blieben die Punkte völlig verdient an der Weser.

In der Pause baute Trainer Henning Sohl seine Mannschaft um – frei nach dem Motto „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“. Neben dem starken Schlussmann Frank Rosenthal hielt von den Routiniers nur noch Andreas Gödecke die Abwehr zusammen und der achtfache Torschütze Torben Höltje lenkte das Spiel im Angriff. Ansonsten gab der Trainer den Youngstern freie Hand. Und die lösten ihre Aufgaben im Angriff und auch in der Abwehr glänzend. Vier Tore in nur drei Minuten sorgten für die Wende und zur zur 17:16-Führung. Das schnelle Spiel nach vorn behagte den Rosdorfern gar nicht. Da blieb vor allem ihre aggressive Abwehrarbeit, mit der sie in der ersten Halbzeit dem VfL noch arge Probleme bereitet hatte, auf der Strecke. Tim Otto bekamen die Rosdorfer selbst durch Manndeckung nie in den Griff und am Kreis räumte Jasper Pille kräftig ab. Der nannte nach dem Abpfiff auch gleich die Gründe, warum es in der ersten Halbzeit noch nicht rund lief: „Da waren wir nicht richtig sortiert.“ Und Henning Sohl strahlte nach der starken Vorstellung besonders: „Alles ist gut. In der zweiten Halbzeit haben wir alles richtig gemacht.“

Hameln: Rosenthal, Heisterhagen – Brodhage (4), Glatz (1), Otto (7), Henke, Höltje (8/5), Niemeyer, Künzler, Pille (4), Jasarevic (1), Brendler (1), Gödecke, S. Maczka (3).



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