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Auch 2011/12 Trainer bei HF Aerzen

Piepenbrink hat schon verlängert

Handball (kf). Nicht nur bei der TSG Emmerthal, auch bei den Handball-Freunden Aerzen läuten die Alarmglocken. Den beiden Landesligisten steht zu Beginn der Rückrunde das Wasser bis zum Hals – der Abstiegskampf droht. Deshalb sind am Sonntag (17 Uhr) zwei Punkte gegen den TSV Burgdorf III für Aerzens Trainer Gebhard Piepenbrink das Ziel. „Für uns zählt nur ein Sieg, wenn wir uns in der Abstiegszone nicht festsetzen wollen“, gab er seiner Mannschaft zu verstehen.

veröffentlicht am 28.01.2011 um 18:28 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 10:21 Uhr

Aerzens Trainer Gebhard Piepenbrink (rechts) und sein Kapitän Bernhard Grabbe. Foto: nls

Handball (kf). Nicht nur bei der TSG Emmerthal, auch bei den Handball-Freunden Aerzen läuten die Alarmglocken. Den beiden Landesligisten steht zu Beginn der Rückrunde das Wasser bis zum Hals – der Abstiegskampf droht. Deshalb sind am Sonntag (17 Uhr) zwei Punkte gegen den TSV Burgdorf III für Aerzens Trainer Gebhard Piepenbrink das Ziel. „Für uns zählt nur ein Sieg, wenn wir uns in der Abstiegszone nicht festsetzen wollen“, gab er seiner Mannschaft zu verstehen. Der 50-jährige Coach der Aerzener hat selbst den einstelligen Tabellenplatz, den er vor dem Saisonstart ausgegeben hat, noch nicht abgehakt. „Wir müssen aber deutlich mehr Gas geben“, sagte er seinen Spielern, für die er aber gleich noch eine wichtige Neuigkeit parat hatte. Piepenbrink verlängerte seinen Vertrag bei den Aerzenern bereits für die Saison 2011/12. Morgen müssen die Aerzener auf Tim Schunko verzichten, beim angeschlagenen Bernhard Grabbe wird es nur zu Kurzeinsätzen reichen.

Die HSG Fuhlen/Hessisch Oldendorf hat zuletzt drei Spiele gewonnen. Bereits heute (16.30 Uhr) peilt Trainer Jens Kruse den vierten Coup an. Beim Vorletzten TB Stöcken wäre der dritte Auswärtssieg in Folge keine Überraschung. Bereits im Hinspiel landete die HSG einen ungefährdeten 33:25-Sieg.

In der Landesliga der Frauen spielt Schlusslicht HSG Lügde/Bad Pyrmont heute (19 Uhr) beim TSV Barsinghausen. Für die Pyrmonterinnen und die neue Trainerin Marta Beles die letzte Chance im Kampf um den Klassenerhalt. Bei einer erneuten Niederlage können die Verantwortlichen in der Kurstadt bereits frühzeitig für einen Neustart in der WSL-Oberliga planen.



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