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Handball: Henke warnt vor Barsinghausens Schlafwagen-Handball

„Nur nicht einlullen lassen“

veröffentlicht am 09.09.2016 um 15:51 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 09:24 Uhr

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Ein Spiel auf Augenhöhe und eine überragende Defensivleistung mit Torhüter Zsolt Kovacs, da hatte Trainer Henning Sohl im Wolfsburger Vorort nicht viel zu meckern. Nur die magere Ausbeute von 20 erzielten Toren waren Sohl doch zu wenig. Das bedeutet, dass seine Offensivabteilung gegen die Gäste vom Deister ruhig mehr Gas geben kann. Für Sohl kein Problem: „Das Spiel hat so etwas wie Derbycharakter, deshalb sind meine Jungs topmotiviert.“

Und die Aufgaben für Jannis Pille, der mit seinen sechs Treffern in Vorsfelde den nötigen Schwung aufgenommen hat, und seine Mitstreiter dürfte heute aber auch lösbar sein. So ein kompaktes Abwehr-Bollwerk wie zuletzt der MTV werden die von Jürgen Löffler trainierten Barsinghäuser kaum zu bieten haben. Trotzdem geht der VfL nicht mit allzu großer Euphorie in die Begegnung.

Denn bei den meisten Spielern werden unangenehme Erinnerungen wach. Fast vor einem Jahr entführte das „Basche-Team“ überraschend mit einem 32:30-Sieg die Punkte. „Ich kann mich dunkel dran erinnern“, sagte Jannis Henke. „Aber das soll uns nicht noch einmal passieren. Da haben wir uns einfach zu sehr einlullen lassen.“ Wenn die Gäste wieder so träge zu Werke gehen, hat der VfL diesmal bestimmt die passende Taktik parat. Henke plant deshalb auch zwei Punkte ein: „Ich sehe dem Spiel positiv entgegen. Wir haben gut trainiert, keine Verletzten und sind bestens vorbereitet.“ Doch da die Verletztenliste von Henning Sohl fast blank ist – nur Daniel Maczka wird nicht spielen können – muss sich Sohl etwas einfallen lassen. Denn wenn keine Ausfälle zu beklagen sind, bekommt der Coach ebenfalls Probleme. So kommt die Strichliste zum Einsatz. Keine leichte Entscheidung, und die trifft der Trainer erst kurz vor dem Spiel.kf



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