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Hessisch Oldendorf lebt noch und besiegt Schaumburg II 23:19

Nur ein später Lichtblick – oder doch zurück im Glück?

Hessisch Oldendorf. In der Handball-Verbandsliga wahrte die HSG Fuhlen-Hessisch Oldendorf mit einem 23:19-Sieg gen Schaumburg-Nord II ihre theoretische Chance auf den Klassenerhalt. Bester Torschütze war Rasmus Meier (5).

veröffentlicht am 01.05.2016 um 10:39 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 10:26 Uhr

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Nur ein später Lichtblick – oder geht für die HSG Fuhlen-Hessisch Oldendorf in der Handball-Verbandsliga doch noch was? Mit dem 23:19 (10:8) im Kellerderby gegen die HSG Schaumburg-Nord II gab das Team von Trainer Carem Griese jedenfalls endlich einmal ein Lebenszeichen von sich und damit auch die rote Laterne ab.

Ob dieser Erfolg im letzten Heimspiel aber tatsächlich auch den kleinen Schritt zurück ins Glück bedeutet, wird sich in den beiden letzten Saisonbegegnungen in Söhre und beim Titelfavoriten TSV Burgdorf III noch zeigen. Fakt ist: Das rettende Ufer ist im Moment zwei Punkte entfernt. Legt die HSG im Endspurt nun auch noch ihre notorische Auswärtsschwäche ab, könnte es mit dem Klassenerhalt vielleicht noch klappen. „Wir haben unseren Teil beigetragen, müssen aber nun auch in die anderen Hallen schauen“, sieht Carem Griese den sportlichen Dingen realistisch entgegen. Soll heißen: Es kommt auch darauf an, wie Himmelsthür und Müden/Örtze noch spielen. Die Keller-Konkurrenz müsste in den verbleibenden Partien schon patzen. Gegen Schaumburg II schien sein Team aber endlich im Abstiegskampf angekommen zu sein, denn Einsatz und Siegeswillen stimmten von Beginn an. Auch in der Deckung und im Angriff klappte diesmal wesentlich mehr als sonst. „Wir haben endlich die Tore gemacht“, konnte Trainer Griese nach langer Zeit mal wieder mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden sein. Mit fünf Treffern war Rasmus Meier die auffälligste Stütze im Hessisch Oldendorfer Vorwärtsgang. Viermal war zudem noch Johannes Bauer erfolgreich.

HSG: Rasmus Meier (5), Johannes Bauer (4), Jan-Torben Weidemann, Jan-Philipp Böhlke, Sebastian Kalt, Tobias Schöttelndreier, Kieren Wedemeyer, Sebastian Pook (je 2), Fabian Weidemann, Malte Hrabak (je 1). ro/awa



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