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HO Handball im Derby gegen VfL II

Nur der richtige Biss zählt

HAMELN-PYRMONT. In der Handball-Landesliga steht am Samstag das Derby zwischen HO Handball und der Oberliga-Reserve des VfL Hameln im Blickpunkt.

veröffentlicht am 14.12.2018 um 16:49 Uhr

Am Samstag gegen den VfL II wieder obenauf? Ruben Bormann von HO. Handball. Foto: awa
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Der Weg in der Landesliga war für HO Handball zuletzt steiniger als erwartet und der Gegenwind ziemlich groß. Seit dem zwischenzeitlichen Sprung an die Tabellenspitze verbuchte die Mannschaft von Trainer Frank-Michael Wahl bei den letzten drei Versuchen nur noch zwei Punkte und rutschte auf Rang drei ab.

Doch kein Grund zur Panik, denn die Hessisch Oldendorfer Männer sind trotzdem noch gut im Geschäft. Nur ein Minuspunkt Abstand zum Spitzenreiter SV Alfeld sind schließlich nicht die Welt. Damit das aber auch so bleibt, ist jetzt der kräftige Tritt auf das Gaspedal angesagt. Und da kommt das Prestige-Duell gegen den Nachbarn VfL Hameln II am Samstag (19 Uhr) sicher gerade recht.

„Wir wollen unseren Heimnimbus wahren. Die richtige Einstellung wird ausschlaggebend sein, wer das Parkett als Sieger verlassen wird“, weiß Wahl, dass es in dieser Partie eigentlich keine taktischen Geheimnisse gibt. Es zählt eben nur der richtige Biss. Und der Rekordnationalspieler geht davon aus, dass seine Mannen den auch vor großer Kulisse am Rosenbusch zeigen werden. Sorgen machen muss sich der 62-Jährige allerdings noch um den Einsatz von Fabian Weidemann. Weiterhin kein Thema ist der langzeitverletzte Jan-Torben Weidemann, dessen Rückkehr in den Kader noch ungewiss ist. Bis auf den beruflich verhinderten Niclas Sterner kann Hamelns Trainer Daniel Wick zwar mit voller Parade auflaufen, weiß aber auch, „dass wir uns schon ordentlich strecken und anstrengen müssen“.

Als vermeintliches Kanonenfutter reist die Oberliga-Reserve allerdings nicht zum Favoriten, denn die Zielsetzung des Tabellenzehnten lässt eigentlich keine Missverständnisse zu. „Wir wollen dort auf jeden Fall gewinnen“, stellt Wick klar. Bleibt sein frommer Wunsch keine Utopie, könnte sich Hameln II noch weiter aus der unteren Tabellenhälfte absetzen und die durchwachsene Hinrunde mit einem positiven Punkteverhältnis abschließen. ro/awa



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