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Nina Griese verschiebt Finger-OP

Handball (aro). Ein Indianer kennt keinen Schmerz. Dieses Sprichwort nahm sich offenbar auch Rohrsens Abwehrchefin Nina Griese zu Herzen. Sie hat zwar schon seit einigen Monaten Probleme mit dem Finger, doch den Arztbesuch schob sie auf die lange Bank.

veröffentlicht am 28.07.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 01:21 Uhr

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Die Verletzung am Ringfinger ihrer Wurfhand stammt schon aus der Vorbereitung der vergangenen Saison. Griese dachte, dass die Verletzung nicht so schlimm sei. Doch da täuschte sie sich. „Der Finger war gebrochen und die Kapsel gerissen“, so Griese. Der Arzt habe ihr eine Operation empfohlen, weil der Fingerknochen nicht richtig zusammengewachsen sei. „Aber ich werde versuchen, die OP noch ein Jahr zu schieben. Der Finger hat ja auch vergangene Saison gehalten“, nimmt es die Vollblut-Handballerin mit Humor. „Es wird schon gehen. Ein bisschen Schmerzen kann ich ja ab.“



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