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Handball: Oberligist VfL Hameln klarer Favorit in Schellerten

„Nicht nachlassen“

HAMELN. Beim Handball-Oberligist VfL Hameln läuft derzeit alles wie geschmiert. 11:1 Punkte aus den letzten sechs Partien, die Bilanz kann sich ebenso sehen lassen wie der dritte Tabellenplatz. Der soll am Samstag bei der SG Bördehandball verteidigt werden.

veröffentlicht am 20.01.2017 um 16:42 Uhr

Hamelns Flitzer Tim Jürgens (re.) war schon im Hinspiel von der Börde-Abwehr kaum zu stoppen. Foto: hajeürgens
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„Nicht nachlassen“ heißt deshalb auch die Vorgabe von Trainer Henning Sohl, wenn er mit seinen Akteuren beim Tabellenvorletzten antreten muss.

Der dürfte der VfL-Garde um Kapitän Torben Höltje von der Papierform her kaum Probleme bereiten, denn die Jungs aus dem Hildesheimer Land kassierten schon am ersten Spieltag in Afferde eine derbe 15:27-Klatsche. Allein die Sporthalle in Schellerten zählt nicht unbedingt zu den beliebtesten Sportstätten in der 4. Liga. „Unheimlich eng, die Zuschauer sitzen fast auf dem Spielfeld“, erinnert sich Höltje. „Und da muss man sich auch schon mal den einen oder anderen lockeren Spruch anhören.“ Eine so klare Angelegenheit wie im Hinspiel erwartet Hamelns Spielmacher übrigens nicht. „Da ist vor allem Kampf Trumpf. Vor allem in der Abwehr gehen die richtig zur Sache“, weiß nicht nur Höltje. „Und die SG hat sich mit Kenny Blotor einen richtigen Kracher zurück ins Team geholt.“ Der 25-jährige Rückraumspieler kehrte im Dezember Drittligist Eintracht Hildesheim den Rücken und läuft wieder im Trikot der Bördehandballer auf. Für die VfLer dennoch kein Grund, unruhig zu werden. Trainer Henning Sohl kann seine Bestbesetzung antreten lassen, und die soll nichts liegenlassen.

Das siebte Spiel ohne Niederlage in Folge ist eingeplant, schon in weiser Voraussicht auf das kommende Wochenende. Da kommt es in der Sporthalle Afferde zum Gipfeltreffen gegen den aktuellen Tabellenzweiten MTV Vorsfelde. Und dann wäre, wenn alles nach Plan läuft, für den VfL sogar der Sprung auf Platz zwei möglich. kf



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