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Odyssee durch Hamelns Sporthallen findet ihr vorläufiges Ende / Oberliga-Premiere gegen Rosdorf

Neue Heimat – ab heute jubelt Koß in Afferde

Handball (jko). Eine Odyssee durch Hamelns Sporthallen findet ihr vorläufiges Ende. Nach der Schließung der Halle Nord und drei Gastspielen im Hohen Feld und am Einsiedlerbach bezieht der Oberligist VfL Hameln am Sonnabend mit der Sporthalle in Afferde seine neue Heimspielstätte. Zur Premiere gibt ab 19.15 Uhr die HG Rosdorf-Grone ihre Visitenkarte in der Arena am Eintrachtweg ab. „Wir hoffen, dass unsere treuen Fans uns auch nach Afferde folgen und wollen mit einem Heimerfolg in neuer Umgebung auch gleich für eine Wohlfühlatmosphäre sorgen“, peilt Trainer Sönke Koß die Fortsetzung der jüngsten Erfolgsserie und somit den achten Sieg in Folge an. Der Chefcoach geht davon aus, dass seine Schützlinge durch die 14-tägige Osterpause nicht aus dem Tritt gekommen sind. „Wir haben versucht, unseren Trainingsrhythmus beizubehalten, was bedingt durch die Feiertage und teilweise in den Ferien geschlossenen Hallen aber nur suboptimal möglich war“, sagt der 35-Jährige, der seine Bestbesetzung aufbieten kann. Auch wenn es im Hinspiel nur einen mühevollen 24:21-Sieg gab, so ist der Tabellenzweite (38:8 Punkte) doch klar in der Favoritenrolle und will dieser auch gerecht werden. Denn im Anschluss an die Partie lädt das VfL-Team alle Fans und Freunde zur „After-Game-Party“ in den Club „43“ am Ostertorwall ein. „Und mit zwei Punkten im Glas feiert es sich in der dritten Halbzeit besser“, schmunzelt Koß. Die HG Rosdorf-Grone ist nach dem jüngsten 28:23-Sieg gegen Schlusslicht Himmelsthür so gut wie gerettet, hat mit 18:26 Punkten nun sieben Zähler Vorsprung auf die Abstiegsplätze. Ein ungewohntes Gefühl für die im Vorjahr bis zum letzten Spieltag um den Klassenerhalt zitternden Göttinger Vorstädter. Die Stärken des Teams von Trainer Mirco Jaissle liegen eher in eigener Halle. Auswärts steht die Bilanz bei dürftigen 3:17 Punkten. Neben einem Sieg in Warberg gab es lediglich noch ein Unentschieden in Himmelsthür zu ergattern. Die Leistungsträger sind Regisseur Hubertus Brandes sowie die beiden Torjäger Aaron Frölich (112/2) und Gerrit Kupzog (100/3).

veröffentlicht am 13.04.2012 um 19:03 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 02:41 Uhr

Neue Heimat, neue Siege, neuer Jubel: Hamelns Trainer Sönke Koß feierte heute mit dem VfL Hameln die Punktspielpremiere in der Sporthalle Afferde.

Foto: pox



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