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Handball-Landesliga: Hessisch Oldendorf empfängt VfL-Reserve / Rohrsen in Bothfeld

„Nehmen den Gegner so, wie er kommt“

HAMELN-PYRMONT. Bei den einen läuft’s, bei den anderen noch nicht: Während die Handballer des VfL Hameln II mit einem souveränen 32:24-Heimsieg gegen den TVE Sehnde in die Landesliga-Saison gestartet sind, musste die HSG Fuhlen/Hessisch Oldendorf am ersten Spieltag eine 24:27-Niederlage beim HSC Hannover einstecken.

veröffentlicht am 08.09.2017 um 18:45 Uhr

Frank-Michael Wahl nls
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Wenn am Samstag um 19 Uhr in der Sporthalle am Rosenbusch das Derby zwischen den beiden Teams angepfiffen wird, werden bei dem einen oder anderen bestimmt Erinnerungen an die beiden Duelle in der vergangenen Saison wach. Das Hinspiel haben die Hessisch Oldendorfer in eigener Halle knapp mit 23:24 gegen die VfL-Reserve in eigener Halle verloren, das Rückspiel in Hameln hat die HSG dann klar mit 31:26 gewonnen. Samstagabend werden die Karten wieder neu gemischt. Einen klaren Favoriten gibt es nicht. Für Hessisch Oldendorfs Coach Frank-Michael Wahl ist das Derby ein Spiel wie jedes andere: „Wir nehmen den Gegner so, wie er kommt. Ich hoffe, dass die Mannschaft die Lehren aus dem Hannover-Spiel gezogen hat. Die Chancenverwertung muss besser werden.“ Während bei der HSG der Einsatz von Christoph Bauer noch fraglich ist, fallen beim VfL neben Lars Trant voraussichtlich auch Jannik Steffens und Gunnar Schraps aus. Für Hamelns Trainer Daniel Wick kein Problem: „Wir haben einen breiten Kader.“

Der MTV Rohrsen muss am Sonntag (16.40 Uhr) in Bothfeld ran. „Bothfeld ist ein Gegner auf Augenhöhe. Gegen solche Teams müssen wir punkten, um in der Liga bestehen zu können“, sagt Trainer Oliver Duus, der auf Marcel Krüger und Keeper Hendrik Schrader verzichten muss.

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