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HSG Fuhlen/Hessisch Oldendorf rechnet sich beim TV Jahn Duderstadt was aus

„Müssen uns nicht verstecken“

Hessisch Oldendorf. Die Sporthalle in Duderstadt liegt zwar „Auf der Klappe“, dennoch soll der Auftritt der HSG Fuhlen/Hessisch Oldendorf in der Handball-Verbandsliga beim TV Jahn kein Schlag ins Gesicht werden. Obwohl Trainer Carem Griese heute (17.30 Uhr) ohne Fabian Weidemann, Sebastian Kalt, der nach seiner Knieverletzung im letzten Heimspiel wohl länger ausfallen wird, und Malte Hrabak planen muss. Und die Verantwortlichen in Duderstadt, wo von 1999 bis 2005 sogar Zweitliga-Luft geschnuppert wurde, träumen schon wieder von besseren Zeiten.

veröffentlicht am 04.12.2015 um 15:22 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 13:03 Uhr

Denn mit dem Kroaten Ilija Puljevic holten sie einen Coach ins Eichsfeld, der nicht nur in Schweden, Katar und Kroatien tätig war, sondern auch schon die italienische Nationalmannschaft betreute. Doch auch Puljevic kocht nur mit Wasser. Mit 2:6 Punkten aus den letzten vier Begegnungen fällt seine Bilanz eher mager aus und die Jahn-Handballer bleibt weiterhin nur Mittelmaß. Deshalb rechnet sich Griese auch durchaus eine Chance aus. „Unser Selbstvertrauen ist zurückgekehrt. Deshalb müssen wir uns hinter unserem Gegner auch nicht verstecken.“ Und die ersten Auswärtspunkte in der zweiten Verbandsliga-Saison würden der Fuhlen/Hessisch Oldendorfer Kombination gut zu Gesicht stehen. Der Sprung vom achten Tabellenplatz ist zwar nicht drin, doch er würde im Kampf um den Klassenerhalt für Luft nach oben sorgen. kf



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