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Rohrsen gegen SVA Favorit / HSG zum Keller-Duell nach Wolfsburg

„Müssen mutiger spielen“

HAMELN-PYRMONT. Während Handball-Oberligist MTV Rohrsen im Heimspiel gegen den SV Altencelle Favorit ist, reist Schlusslicht HSG Fuhlen-Hessisch Oldendorf als Außenseiter zum Keller-Duell nach Wolfsburg.

veröffentlicht am 02.11.2018 um 16:03 Uhr

In Abwehrposition: Cathrin Trant (MTV Rohrsen) Foto: nls
aro

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Andreas Rosslan Sportreporter zur Autorenseite
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Nach der deftigen 19:29-Pleite im Oberliga-Topspiel gegen den Tabellenführer Hannoverscher SC hat sich für Rohrsens Handballfrauen das Titel-Thema wohl erst einmal erledigt. Für Rohrsens Coach Carem Griese war der Gewinn der Aufstieg in die 3. Liga sowieso nicht das Saisonziel, deshalb hakte er die hohe Niederlage beim HSC als Lehrstunde ab und richtete seinen Blick nach vorn. Denn am Sonntag (16 Uhr, Hohes Feld) trifft Rohrsens Erste im Heimspiel auf den SV Altencelle.

Als Tabellendritter ist Rohrsen zwar klarer Favorit, aber Griese warnt davor, den Tabellenelften zu unterschätzen: „Altencelle hat als Aufsteiger einen etwas schwierigen Start in die Saison gehabt. Zuletzt haben sie aber zwei dicke Ausrufezeichen gesetzt. Mit 14 Toren in Geismar zu gewinnen, ist schon eine echte Hausnummer, und auch der Fünf-Tore-Sieg gegen Plesse-Hardenberg war auch bemerkenswert.“ Altencelle sei eine sehr kampf- und abwehrstarke Mannschaft mit einem guten System – und dazu sehr ausgeglichen besetzt. Im Verleich zum letzten Spiel gegen den HSC „müssen wir wieder mutiger spielen“, fordert Rohrsens Trainer, der mit Altencelles Coach Thorsten Dralle zurzeit den Trainerschein macht. „Ich gönne Thorsten jeden Sieg, aber am Sonntag wollen wir das Spiel gewinnen.“ Rohrsens Heimbilanz ist (vier Spiele, vier Siege) ist bisher makellos – und das soll möglichst auch so bleiben.
VfL Wolfsburg – HSG Fuhlen/ Hess. Oldendorf (So., 17 Uhr). Für das Oberliga-Schlusslicht Hessisch Oldendorf wächst der Druck des Gewinnenmüssens, denn der VfL Wolfsburg ist ein direkter Konkurrent im Abstiegskampf. Der VfL steht mit 4:10 Punkten auf dem ersten Nicht-Abstiegsplatz und hat drei Punkte mehr auf dem Konto als die HSG (1:13), die nach sieben Spieltagen noch sieglos ist. Um den Anschluss nicht zu verlieren, ist für das Team von Trainer Frank Käber ein Sieg in Wolfsburg fast schon Pflicht. „Wir dürfen den Start nicht vergeigen und wollen möglichst lange dranbleiben. Jetzt kommen die Teams, mit denen wir uns messen müssen. Häufig waren wir zuletzt nicht clever genug, um die richtigen Entscheidungen zu treffen“, so Käber.



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