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HSG Fuhlen will gegen Langenhagen endlich punkten / TSG Emmerthal bei Alfeld II

Mit Weidemann aus dem Tabellenkeller

Handball (kf). Optimal gelaufen ist es bei den Handballern zum Auftakt der neuen Saison nicht. In der Landesliga beherrscht die HSG Fuhlen/Hessisch Oldendorf um Torjäger Jan-Torben Weidemann ebenso wie der spielfreie Aufsteiger MTV Rohrsen schon nach drei Spieltagen das Geschehen im Tabellenkeller. Nach drei Pleiten hofft Oldendorfs Trainer Carem Griese, mit seiner Mannschaft heute (19.30 Uhr) gegen die HSG Langenhagen endlich in die Erfolgsspur zu kommen.

veröffentlicht am 24.09.2011 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 06:41 Uhr

In der WSL-Oberliga startete die TSG Emmerthal zwar mit großen Ambitionen, riss bislang aber noch keine Bäume aus. Mit 3:3 Punkten herrscht momentan nur Mittelmaß. Am Sonntag wartet erneut eine hohe Hürde auf die TSG. Um 17 Uhr geht es zur ungeschlagenen SV Alfeld II. Für Manager Ralf Männich ist nach der 31:36-Pleite gegen Harsum klar: „Wir müssen uns gewaltig steigern.“

Im Kellerderby kann es für den VfL Hameln II nur um zwei Punkte, sprich den ersten Saisonsieg, gehen, wenn heute (18.30 Uhr) die Partie beim Schlusslicht MTV Holzminden angepfiffen wird.

Aufsteiger TSG Emmerthal hat in der WSL-Oberliga der Frauen zwar Heimrecht, doch große Chancen rechnet sich Trainer Jens Michalewicz gegen den Tabellenzweiten HSG Schaumburg-Nord am Sonntag (13.30 Uhr) nicht aus. „Schaumburg gehört zu den großen Meisterschaftsfavoriten“, ist er sich sicher. In der Rolle des Außenseiters sieht sich auch Schlusslicht Rohrsen II. „Im Moment sind wir total von der Rolle“, musste Pressesprecherin Katharina Fromme vor dem Auswärtsspiel beim Tabellenführer Großenheidorn II (heute, 17 Uhr) zugeben. Weiter spielen: HSG Lügde/Pyrmont - Exten/Rinteln (Stg., 13 Uhr, Sporthalle am Ramberg), TC Hameln - SV Alfeld (Stg., 14 Uhr, Halle West).



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