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Wiedersehen des Ex-Hamelners mit Peter Othmer und Bernd Dierßen in Springe

„Mensch Matthias, wie geht es Dir?“

Handball (kf). „Hähnchen, wie geht es dir eigentlich?“ Schon vor dem Spiel hatten sie sich viel zu erzählen – Springes „Macher“ Peter Othmer und Matthias Hahn, der mit der SG Flensburg-Handewitt II zum Regionalliga-Duell an den Deister gekommen war. Othmer lenkte zu Hamelner Glanzzeiten in der Bundesliga viele Jahre die Geschicke beim VfL. Matthias Hahn erlebte ab 1990 vier erfolgreiche Jahre an der Weser. Der ehemalige Kreisläufer, der die gegnerischen Torhüter oft genug in Angst und Schrecken versetzte, musste zwar mit einer 22:26-Niederlage die Rückreise an die Förde antreten, doch mit der konnte der 110-fache Nationalspieler gut leben. „Einen Sieg hatte ich hier nicht eingeplant“, zeigte er sich bei der Pressekonferenz trotz der fast fünfstündigen Rückreise, die auf ihn und seine Spieler wartete, recht entspannt. „Hähnchen“ blieb wie schon zu alten VfL-Zeiten locker. Und auch einen flotten Spruch hat er immer noch auf Lager. Springes Hallensprecher Jens Buchmeier brachte nach der Partie die Weltmeisterschaft und die deutsche Nationalmannschaft ins Gespräch. „Sie haben ja auch im Trikot mit dem Adler auf der Brust gespielt“, erinnerte sich Buchmeier. Matthias Hahn legte gleich noch einen munteren Spruch drauf und hatte die Lacher auf seiner Seite: „Ich habe sogar schon ein Trikot mit Hammer und Zirkel auf der Brust getragen.“

veröffentlicht am 16.01.2011 um 20:48 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 10:41 Uhr

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Nach dem Spiel in der voll besetzten Halle an der Harmsmühlenstraße wurde für den Coach nichts mit einer schnellen Rückfahrt Richtung Norden. Klar, dass Othmer ihn erst einmal in die VIP-Lounge entführte. Denn hier wartete mit dem Ex-Preußen Bernd Dierßen ein weiterer alter Bekannter. Beide hatten einige Jahre beim BHW das Büro geteilt und halten immer noch beste Kontakte aufrecht. Ansonsten hat Hahn die Zelte in Hameln längst abgebrochen: „Die Truppe der 90er Jahre ist in alle Himmelsrichtungen auseinandergegangen. Allein mit Jan Fegter treffe ich mich regelmäßig.“ Verständlich, denn der lebt auch in Flensburg ...

Sie schwelgten in der Springer Sporthalle in Erinnerungen an die große Handballzeit des VfL Hameln: Peter Othmer (links) und Matthias Hahn.

Foto: gö



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