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TSG-Frauen patzen erneut / Die Lage in der Handball-Regionsoberliga

Meisterschaft ade

Hameln-Pyrmont. Die Frauen der TSG Emmerthal dürften mit der 17:18-Niederlage gegen Himmelsthür wohl alle Titelträume in der Handball-Regionsoberliga verspielt zu haben.

veröffentlicht am 07.03.2016 um 20:04 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 10:30 Uhr

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Die Frauen der HSG Fuhlen-Hessisch Oldendorf können nach dem 23:14-Derby-Triumph in der Handball-Regionsoberliga über die HSG Lügde-Pyrmont schon langsam den Meistersekt kaltstellen. Auch deshalb, weil der lange Zeit härteste Widersacher TSG Emmerthal beim 17:18 gegen Himmelsthür schon wieder patzte und nun bereits acht Zähler Rückstand auf den Spitzenreiter hat. Das Team von Trainer Danilo Loncovic ist damit vier Spieltage vor Saisonschluss raus aus dem Titelrennen. Bleibt nun nur noch die Chance auf den Relegationsplatz zwei. Auch im Abstiegskampf ist die Messe für zwei Mannschaften bereits gelesen. Das noch sieglose Schlusslicht HF Aerzen (10:24 in Springe) kann ebenso wie der Vorletzte TV Bodenwerder (12:21 in Rinteln) für die Rückkehr in die Regionsklasse planen. Spannend bleibt im Moment nur noch die Frage nach dem dritten Absteiger. Mittendrin in der Verlosung ist hier auch noch Lügde-Pyrmont, denn die Schützlinge von Trainer Wilfried Willeke haben als Achter (16:20) nur zwei Zähler Vorsprung auf den TV Stadtoldendorf (14:22), der momentan auch absteigen würde. Da muss in der Badestadt noch einiges an Punkten gesammelt werden.

Auch in der Regionsoberliga der Männer steckt aus heimischer Sicht nur noch jede Menge Brisanz im Abstiegskampf. Mit der TSG Emmerthal II (17:21 Punkte), die als derzeitiger Achter noch die besten Karten auf den Klassenerhalt in der 7. Liga hat, Lügde-Pyrmont (15:23), HF Aerzen (13:25) und Hessisch Oldendorf II (13:25) tummelt sich gleich ein Quartett aus dem Kreis Hameln-Pyrmont munter in der gefährdeten Zone herum. Mit dem MTV Harsum (14:24), der SG Ost-Himstedt (13:25) und Schaumburg III (11:27) erweitern drei weitere Klubs den Kreis der Abstiegskandidaten. Sieben Spieltage bleiben nur noch, um das Unglück abzuwenden. Im oberen Stockwerk der Tabelle ist der MTV Rohrsen zwar seit Saisonbeginn zu Hause, aber nach einigen Schwächephasen musste sich die Truppe von Trainer Dennis Sterenberg schon längst von allen höheren Ambitionen verabschieden. Der Titel ist eh futsch und auch der Relegationsplatz zwei für den Tabellenvierten (24:14) wohl nicht mehr realisierbar. Die beiden Topteams Großenheidorn II (31:7) und Himmelsthür II (29:7) sind schon zu weit enteilt. ro



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