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HO-Handball baut gegen Spitzenreiter Alfeld auf seine Heimstärke / VfL II erwartet Bothfeld

„Man muss uns erst einmal schlagen“

HAMELN-PYRMONT. In der Handball-Landesliga spielt der VfL Hameln II gegen das Schlusslicht und HO Handball gegen den Spitzenreiter.

veröffentlicht am 08.03.2019 um 15:20 Uhr

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Roland Giehr

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Roland Giehr Leiter Sportredaktion zur Autorenseite
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Keine Angst vor dem souveränen Spitzenreiter. Die zuletzt arg gebeutelten Männer von HO-Handball machen noch einmal mobil und wollen dem SV Alfeld am Rosenbusch (Sa., 19 Uhr) einen heißen Tanz bereiten. Trainer Frank-Michael Wahl hätte sich dieses Spitzenspiel zwar gerne ein paar Wochen eher gewünscht, als er personell noch aus dem Vollen schöpfen konnte und dem Primus dicht auf den Fersen war, doch in der Heimat sind seine Mannen noch immer eine Macht. „Alfeld spielt natürlich grandios, aber man muss uns zu Hause erst einmal schlagen. Wir werden alles in die Waagschale werfen, um den Tabellenführer zu ärgern“, lautet die klare Kampfansage von Wahl.

Und wer die herausragende Hessisch Oldendorfer Bilanz im „eigenen Wohnzimmer“ kennt, der weiß auch, was der deutsche Rekordnationalspieler damit meint. In bislang neun Spielen holte der Tabellendritte stolze 17:1 Punkte. Außer Spesen nichts gewesen war hier der Tenor bei der Konkurrenz. Einzig die HSG Herrenhausen/Stöcken konnte am Saisonanfang beim 27:27 mal einen Punkt entführen. Das Glück soll dem SV Alfeld nun aber nicht vergönnt sein. Vorsichtigen Optimismus auf einen erfolgreichen Samstagabend schöpfen die Hessisch Oldendorfer aus der Tatsache, dass sie das letzte Team der 6. Liga waren, das dem Spitzenreiter im Hinspiel (24:24) Paroli bieten konnte. Danach folgten zwölf Alfelder Siege in Serie. Nummer 13 will HO-Handball nun aber verhindern und Platz drei behaupten.


VfL Hameln II – TuS Bothfeld (So., 15 Uhr). Die Hamelner Oberliga-Reserve hat die Ränge der Sorgenkinder mittlerweile verlassen und kann nun einen ganz entscheidenden Schritt in eine noch sicherere sportliche Zukunft machen. Schließlich reist am Sonntag mit dem Tabellenletzten TuS Bothfeld ein Gegner in die Sporthalle Nord an, der bislang noch nicht viel zustande brachte und erst vier Punkte vorweisen kann. Alles andere als ein Sieg zählt deshalb auch nicht. Und dass der VfL II die Bothfelder nicht unterschätzt, dafür wird Trainer Daniel Wick bei seiner Ansprache schon sorgen. „In der letzten Woche haben wir gesehen, was wir mit der richtigen Einstellung erreichen können“, erwartet der Coach genau so eine starke Leistung wie beim HSC Hannover (29:24). Personell kann er alles aufbieten, was sein Kader hergibt.



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