weather-image
16°

Makellose Heimbilanz: Dritter Sieg für Aerzen

Hameln (kf). Die Heimbilanz der HF Aerzen in der Landesliga bleibt makellos. Auch gegen den TSV Anderten II setzte sich die Mannschaft von Trainer Gebhard Piepenbrink mit 32:30 (16:15) durch. Doch ein leichter Gang war es für die Handball-Freunde nicht. Die Aerzener lagen in der ersten Halbzeit schon mit 8:11 zurück, und auch im zweiten Durchgang dominierten lange Zeit die Youngster aus Anderten. Nach 55 Minuten führten die Gäste mit 30:27. „Da hatten uns die Zuschauer wohl schon abgeschrieben. Doch meine Jungs zeigten Charakter“, freute sich Piepenbrink.

veröffentlicht am 11.10.2010 um 15:44 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 12:21 Uhr

Hameln (kf). Die Heimbilanz der HF Aerzen in der Landesliga bleibt makellos. Auch gegen den TSV Anderten II setzte sich die Mannschaft von Trainer Gebhard Piepenbrink mit 32:30 (16:15) durch. Doch ein leichter Gang war es für die Handball-Freunde nicht. Die Aerzener lagen in der ersten Halbzeit schon mit 8:11 zurück, und auch im zweiten Durchgang dominierten lange Zeit die Youngster aus Anderten. Nach 55 Minuten führten die Gäste mit 30:27. „Da hatten uns die Zuschauer wohl schon abgeschrieben. Doch meine Jungs zeigten Charakter“, freute sich Piepenbrink. Angetrieben vor der starken Achse mit Sebastian Steup, Benjamin Bauer und Daniel Wick, setzten die Hummetaler den Gegner noch einmal richtig unter Druck und gingen eine Minute vor dem Abpfiff der umsichtig leitenden Schiedsrichter mit 31:30 in Führung. Den Schlusspunkt setzte acht Sekunden vor Spielende Peter Schulz. Tore: Steup (9/5), Bauer (6/1), Wick (5), Schäferbarthold (3), Grabbe (3), Gericke (2), Schulz (2), Vietmeyer (2).
 Nichts zu holen gab es für die TSG Emmerthal beim Spitzenreiter Großenheidorn II. Mit 20:35 (8:16) gingen die Emmerthaler unter. Trotz einer 2:1-Führung lag die Mannschaft von Trainer Danilo Loncovic nach 20 Minuten bereits mit 2:11 zurück. Im zweiten Spielabschnitt konnten die Emmerthaler zwar noch einmal auf 10:16 verkürzen, doch mehr als einen kurzen Zwischenspurt konnte die Mannschaft nicht bieten. Tore: Eckardt (5), Schorich (3), Cyrklaff (3), Lity (2), Brackhahn (2), Beims (2), Spickermann (2), Schrader.
 Auf den dritten Heimerfolg muss die HSG Fuhlen/Hessisch Oldendorf weiter warten, denn gegen den TVE Sehnde gab es eine 28:37 (17:18)-Heimpleite. Nach der Pause blieb die Mannschaft von Trainer Jens Kruse zehn Minuten ohne Tor. Besser machten es die Sehnder, die sich problemlos auf 24:17 absetzen konnten. Kruse brachte es nach dem Spiel auf den Punkt: „Mit 37 Gegentoren ist kein Spiel zu gewinnen.“ Tore: Krettek (7), Weidemann (6/3), Mittmann (4/1), Rotmann (4), Heppner, Peters, Owczarski.



Copyright © Deister- und Weserzeitung 2019
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.


Anzeige
Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Anzeige
    Kommentare
    Kontakt
    Redaktion
    E-Mail: redaktion@dewezet.de
    Telefon: 05151 - 200 420/432
    Anzeigen
    Anzeigen (Online): Online-Service-Center
    Anzeigen (Telefonisch): 05151 / 200 - 666
    Abo-Service
    Abo-Service (Online): Online-Service-Center
    Abo-Service (Telefonisch): 05151 / 200 777

    Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
    X
    Kontakt
    X
    Herzlichen Glückwunsch, Ihr Adblocker funktioniert!

    Wir verstehen, dass Sie nicht hier sind, um Werbung zu sehen.
    Aber Werbe- und Aboeinnahmen sind wichtig für unsere journalistische Arbeit.


    Unterstützen Sie unseren Qualitäts-Journalismus, indem Sie Ihren Adblocker deaktivieren
    oder sich mit einem gültigem Digital-Abo anmelden.

    Sie haben ein Digital-Abo? Hier anmelden!

    Noch kein Digital-Abo?