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Jugend-Ländervergleich gut organisiert / TSG Emmerthal empfiehlt sich für höhere Aufgaben

Kutschera atmet auf: „Alles bestens gelaufen“

Handball (kf). Stephan Kutschera war zufrieden, aber auch total gestresst. Zwei Turniertage mit zehn Ländermannschaften aus Hessen, dem Saarland, Rheinland-Pfalz, Niederrhein und Niedersachsen verlangten von Emmerthals Handball-Chef und dem 70-köpfigen Organisationsteam vollen Einsatz. Nach dem Abpfiff des letzten Turnierspiels atmete der Abteilungleiter kräftig durch: „Alles bestens gelaufen. Wir hatten die Sache im Griff.“

veröffentlicht am 22.11.2010 um 15:35 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 11:21 Uhr

Alarm, der Hesse kommt! Jonas Faust (Mitte) von der HSG Hanau versucht sich gegen die beiden Niedersachsen-Auswahlspieler Ole Di

Gut besetzt waren auch die Tribünen in beiden Sporthallen. Selbst aus dem Saarland hatten sich viele Eltern auf den Weg ins Weserbergland gemacht, um ihren Nachwuchs anzufeuern. Mit der Austragung der Ländervergleichsspiele bei den Jungen und Mädchen hat sich die Handballabteilung der TSG Emmerthal auch für höhere Aufgaben empfohlen. „Vielleicht können wir ja 2012 eine Endrunde um die deutsche Meisterschaft nach Emmerthal holen“, blickt Kutschera schon in die Zukunft.

Sportlich zeigte sich bei der männlichen Jugend (Jahrgang 1995) das Team aus Hessen in bester Form. Sie gewannen ungeschlagen (7:1 Punkte) vor Niedersachsen (6:2), Niederrhein (4:4), Rheinland-Pfalz (3:5) und Saarland (0:8). Bei den Mädchen (Jahrgang 1996) spielte der Niederrhein seine Dominanz mit vier Siegen klar aus. Auf den Plätzen folgten Hessen (6:2), Niedersachsen (4:4), Rheinland-Pfalz (2:6) und Saarland (0:8).

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