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Kruse: "Die Schiris haben uns vorgeführt"

Handball (kf). Die Talfahrt der HSG Fuhlen/Hessisch Oldendorf in der Landesliga hält an. Im Heimspiel gegen Burgdorf III kassierte die Mannschaft von Trainer Jens Kruse mit 33:36 (18:16) die vierte Niederlage in Folge. Zehn Minuten vor dem Abpfiff führte die HSG, bei der vor allem Jan Owczarski, Johannes Evert und Stefan Mittmann für Druck sorgten, noch mit 27:22. Dann hagelte es reichlich Zeitstrafen für das Kruse-Team, das ständig in Unterzahl agieren musste und erstmals mit 32:33 in Rückstand geriet.

veröffentlicht am 25.10.2010 um 17:14 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 11:41 Uhr

Handball (kf). Die Talfahrt der HSG Fuhlen/Hessisch Oldendorf in der Landesliga hält an. Im Heimspiel gegen Burgdorf III kassierte die Mannschaft von Trainer Jens Kruse mit 33:36 (18:16) die vierte Niederlage in Folge. Zehn Minuten vor dem Abpfiff führte die HSG, bei der vor allem Jan Owczarski, Johannes Evert und Stefan Mittmann für Druck sorgten, noch mit 27:22. Dann hagelte es reichlich Zeitstrafen für das Kruse-Team, das ständig in Unterzahl agieren musste und erstmals mit 32:33 in Rückstand geriet. „In dieser Phase haben uns die Schiedsrichter richtig vorgeführt“, ärgerte sich Kruse. Tore: Owczarski (8), Evert (7/1), Mittmann (7/1), S. Weidemann (5), Rotmann (4), Krettek (2).
 Zehn schwache Minuten bescherten HF Aerzen eine 27:34 (10:17)-Auswärtspleite bei der HSG Idensen/Wunstorf. Bis zum 8:8 mischten die Aerzener mit, dann lief plötzlich nichts mehr. „Zehn Minuten haben wir völlig neben uns gestanden“, sagte Trainer Gebhard Piepenbrink, der lange nach dem Spiel noch keine Gründe für die Auszeit seiner Spieler gefunden hatte. In der zweiten Halbzeit hatten die Aerzener den Faden wiedergefunden. „Da waren wir mit unserem Gegner wieder auf Augenhöhe“, erkannte Piepenbrink. Doch der Sieben-Tore-Rückstand hatte auch beim Abpfiff der Unparteiischen, die beide Trainer oft mit „komischen Entscheidungen“ auf die Palme brachten, Bestand. Neben der Niederlage tat Aerzens Trainer vor allem die Schulterverletzung von Peter Schulz weh: „Der fällt jetzt drei Wochen aus.“ Tore: Sebastian Steup (6), Benjamin Bauer (5/3), Siggi Buß (3), Nils Gericke (3), Tim Schunko (3), Bernhard Grabbe (2), Nils Vietmeyer, Alexander Kuhn, Tim Gronemann, Daniel Wick.
 Die TSG Emmerthal verlor 26:30 (13:14) gegen Springe II. „Da war mehr drin“, musste Teammanager Ralf Männich feststellen. Kurz nach der Pause leistete sich die TSG eine Schwächephase, die Springe gnadenlos ausnutzten. Aus dem 16:16 machten Melching und Co. schnell eine 24:17-Führung. „Und die brachten sie mit ihrer Routine locker über die Zeit“, sagte Männich, der aber auch Schwächen bei der TSG erkannte: „Auf beiden Außenpositionen und im Überzahlspiel hatten wir einfach zu wenig zu bieten.“ Tore: Tobias Brackhahn (6/3), Hendrik Lity (5), Arnold Schorich (5), Konrad Spickermann (4), Alexander Cyrklaff (3), Christopher Beims (2), Christian William (1).



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