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Auf Kuleshov und Co. warten Flensborgs Dänen / Melching hofft auf Deutsch-Einsatz

Kriegt Springe bei „Hähnchen“ die Flatter?

Handball (ro). Spielst Du in Flensborg, kommst Du eigentlich aus Dänemark. Nun ja, fast, denn DHK Flensborg ist der Verein der dänischen Minderheit am nördlichen Ende der Republik.

veröffentlicht am 10.05.2012 um 18:19 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 01:41 Uhr

Und genau dort beim Dansk Håndboldklub stellen sich die Handballfreunde Springe am Samstag um 18.30 Uhr in ihrem letzten Auswärtsspiel der 3. Liga vor. Die abstiegsbedrohten Gastgeber wechselten im Dezember den Trainer und zauberten mit dem ehemaligen deutschen Nationalspieler Matthias Hahn einen alten Bekannten aus dem Hut. Auch wenn „Hähnchen“, wie er seit seinen Hamelner Bundesligazeiten liebevoll genannt wird, nun auf der Flensborger Bank sitzt, die große Flatter wird das Team von Trainer Oleg Kuleshow wohl kaum noch kriegen. Oder? Der DHK hatte sich als Drittletzer eigentlich schon mit dem Abstieg in die Viertklassigkeit abgefunden, doch unverhofft gab es ein paar positive Signale vom DHB. So können sich die Hahn-Schützlinge nun in einer Relegationsrunde noch um einen Platz in der 3. Liga bewerben. „Da beim DHK plötzlich wieder Bewegung in die sportlichen Dinge gekommen ist, erwarten wir einen hoch motivierten Gegner“, warnt Manager Dennis Melching. Ein eventueller Springer Schlendrian wäre auch so kurz vor der Ziellinie fatal. Ist auch eher unwahrscheinlich, denn Linksaußen Fabian Hinz und seine Mitstreiter haben nach dem Henstedt-Schock mit bedingungslosem Einsatz ihr Ziel Aufstieg deutlich untermauert. „Die Mannschaft hat in der Woche super trainiert und wir hoffen, dass Kapitän Daniel Deutsch trotz seiner anhaltenden Wadenprobleme wieder ins Spielgeschehen eingreifen kann. Wie wichtig sein Einsatz für die Mannschaft ist, hat er im letzten Spiel gezeigt,“ ist Melching vor dem Trip nach „Dänemark“ aber nicht bange.

Jetzt Trainer beim DHK Flensborg: Der Ex-Hamelner Matthias Hahn.

Foto: gö



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