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Hamelns Torhüter ist für den Trainer der richtige Mann für die schnelle erste Welle

Koß sieht rosige Zeiten mit Rosenthal

Handball (kf). „Ab durch die Mitte“ – beim VfL Hameln ist in der neuen Saison wieder Tempo angesagt. Trainer Sönke Koß setzt vor allem auf die schnelle erste Welle. Und dafür braucht er einen Mann zwischen den Pfosten, der „diese Welle auch auslösen kann“. Für das moderne schnelle Spiel, das Coach Koß vorschwebt, ist Schlussmann Frank Rosenthal genau der Richtige. Ein Jahr hat sich der erfahrene Keeper eine Auszeit gegönnt.

veröffentlicht am 09.08.2011 um 17:22 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 07:41 Uhr

Nach einer Auszeit wieder im VfL-Tor: Frank Rosenthal. Foto: nls

Handball (kf). „Ab durch die Mitte“ – beim VfL Hameln ist in der neuen Saison wieder Tempo angesagt. Trainer Sönke Koß setzt vor allem auf die schnelle erste Welle. Und dafür braucht er einen Mann zwischen den Pfosten, der „diese Welle auch auslösen kann“. Für das moderne schnelle Spiel, das Coach Koß vorschwebt, ist Schlussmann Frank Rosenthal genau der Richtige. Ein Jahr hat sich der erfahrene Keeper eine Auszeit gegönnt. Jetzt zündet er mit seinen punktgenauen Pässen wieder den Turbo für das VfL-Tempospiel. Und genau darauf setzt der Trainer in der Oberliga, denn Sönke Koß will mehr als in der letzten Saison erreichen. „Platz sechs ist zu wenig, wir wollen in der Spitzengruppe mitmischen“, machte Koß, dem wieder rosigere Hamelner Handball-Zeiten vorschweben, schon beim Saisonauftakt klar.

Dementsprechend erfolgsorientiert verliefen bislang die Trainingseinheiten. Intensive Abwehrarbeit stand zunächst im Vordergrund. In den kommenden Wochen werden zahlreiche Angriffsvarianten, die auf dem Plan des Trainers stehen, eingespielt. „Wir sind schon einen Riesenschritt weitergekommen“, stellte Sönke Koß nach dem 30:17-Sieg im Testspiel gegen Verbandsliga-Aufsteiger SV Söhre in der Halle Nord fest. „Nur 17 Gegentore zu kassieren, zeigt, dass wir im Defensivbereich gut gearbeitet haben.“

Aber auch in der Offensive waren durchaus gute Ansätze zu erkennen. „Es lief aber längst noch nicht alles rund. Bei besserer Chancenverwertung hätten wir sogar 40 Tore werfen können“, bemängelte Koß, der dennoch eine deutliche Steigerung gegenüber den ersten Testspielen erkennen konnte. Positiv fiel vor allem Sven Hylmar auf. Dem schien der Urlaub besonders gut bekommen zu sein. Relaxed und locker setzte er mit fünf Toren gleich ein Zeichen. Dazu gaben Routinier Dean Wood und Oliver Glatz, der am Freitag seinen 30. Geburtstag feiert, im VfL-Angriff die Richtung an.



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