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Hamelner Bundesliga-Junioren unterliegen deutlich mit 15:34

Klingelstunde in Hildesheim

Hildesheim. Jetzt wissen die Jungs des VfL Hameln, wie rau der Wind in der Handball-Bundesliga der A-Junioren tatsächlich wehen kann. Denn Eintracht Hildesheim gab der jungen VfL-Garde von Trainer Michael Thierauf gleich im ersten Auswärtsspiel mit einer 15:34 (7:17)-Niederlage eine Lehrstunde der besonderen Art.

veröffentlicht am 22.09.2013 um 16:10 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 16:21 Uhr

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In der Sparkassen-Arena ließ es der von Trainerfuchs Jürgen Klodt – in Hameln als ehemaliger Bundesliga-Coach nun wirklich kein Unbekannter – bestens eingestellte Nachwuchs der Eintracht fast von der ersten Minute an in regelmäßigen Abständen im von Yannick Rüter und Jannis Larisch gehüteten VfL-Tor munter klingeln. „Am Ende war es doch ein bisschen heftig“, gab Thierauf zu. Denn in der ersten Viertelstunde deutete nichts auf eine so deutliche Abfuhr hin.

Bis zum zwischenzeitlichen 6:8-Rückstand konnte sich Hamelns junge Garde noch einigermaßen gut verkaufen. Doch als dann Maik Taylor, der im Hamelner Angriff auch mal dort hingeht, wo es wehtut, mit einer Handverletzung auf die Bank musste, begann der Niedergang. Unaufhaltsam. Die Fehlerquote beim VfL häufte sich im Angriff und auch in der Abwehr von Minute zu Minute. Bereits zum Pausenpfiff (7:17) hatten die körperlich deutlich überlegenen Domstädter die Verhältnisse gerade gerückt. Und auch im zweiten Spielabschnitt schaltete die Eintracht keinesfalls zurück.

In die diesmal recht übersichtliche Torschützenliste des VfL trugen sich nur Sebastian Maczka (4), Timo Dettmering (4), Christopher Brünger (2), Jan Ringe, Adnan Jasarevic und Noah Cardoso (alle 1) ein.



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