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VfL will letztes Auswärtsspiel in Barsinghausen gewinnen / Personalsituation entspannt

Keine Geschenke für Niemeyer

Hameln. Nach der vierwöchigen Osterpause biegt der VfL Hameln in der Handball-Oberliga auf die Zielgeraden ein. „Für uns geht es jetzt darum, die Vizemeisterschaft über die Linie zu bringen“, peilt der scheidende Trainer Sönke Koß einen erfolgreichen Abschluss an. Es sind lediglich noch drei Partien zu absolvieren. Im letzten Auswärtsspiel geht die Reise für den Tabellenzweiten in die unmittelbare Nachbarschaft. Am Sonntag um 17 Uhr steht in der Glück-Auf-Halle das Derby beim HV Barsinghausen an. Auch wenn der VfL beim Schlusslicht klar in der Favoritenrolle ist, erwartet der Chefcoach eine schwierige Aufgabe: „Da nur eine Mannschaft absteigt, zählt für Barsinghausen jeder Punkt. Die werden uns einen großen Kampf bieten.“ Personell hat sich die Lage bei den Hamelnern in der Pause deutlich entspannt. Neben Torjäger Jannis Pille, der einen kleinen operativen Eingriff gut überstanden hat, stehen auch sein Bruder Jasper nach auskuriertem Handbruch, Florian Backhaus nach abgesessener Rotsperre und Jannik Henke nach Schulterverletzung wieder zur Verfügung. Somit fehlen nur noch die Langzeitverletzten Thorben Kanngießer, Marcel Engelhard und Torben Höltje.

veröffentlicht am 25.04.2014 um 17:29 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 08:37 Uhr

Der HV Barsinghausen hat sich für den Kampf um den Klassenerhalt noch einmal verstärkt und vor einigen Wochen den früheren Hamelner Dominik Niemeyer verpflichtet. Der Rückraumspieler war zuletzt beim TV 87 Stadtoldendorf am Ball. Der 31-Jährige soll der jungen Truppe mit seiner Erfahrung helfen und er weiß zudem, wo das Tor steht.

In der vergangenen Saison zählte Niemeyer mit 170 Treffern zu den Top-Torjägern der 4. Liga. Den Abstieg der Homburgstädter konnte aber auch er damit nicht verhindern. Wenn es schlecht läuft, steigt Niemeyer somit am Saisonende zum zweiten Mal in Folge ab. Obwohl Barsinghausen mit 8:40 Punkten die „Rote Laterne“ trägt, sieht der 1,92 Meter große Shooter in dem Team Potenzial zum Klassenerhalt. „Aber dazu müssen wir das Maximale herausholen. Viel Zeit bleibt uns dazu nicht mehr“, hat er erkannt. „Von uns wird es für Dominik keine Geschenke geben. Wir fahren mit breiter Brust an den Deister und wollen den Sieg mitnehmen“, so macht VfL-Trainer Sönke Koß deutlich, wie die Reise für die Hamelner ausgehen soll und „dass wir die Aufgabe auch mit der notwendigen Konzentration angehen“. jko



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