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Rohrsens Frauen peilen im Kellerduell gegen Schlusslicht Dortmund II den dritten Heimsieg in Folge an

Keine Angst vorm BVB: Das Selbstvertrauen kehrt zurück

Handball (aro). Die Hoffnung ist zurück. Rohrsens Handballfrauen sind nach zwei Heimsiegen in Folge die Rote Laterne in der 3. Liga endlich los, nachlassen dürfen Schostag & Co. aber nicht.

veröffentlicht am 24.11.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 21:41 Uhr

Die Lage ist immer noch äußerst prekär. Der Tabellenzwölfte schwebt weiter in akuter Abstiegsgefahr, der Weg zum Klassenerhalt ist noch lang und steinig. Angesichts der Tabellensituation hat auch die heutige Partie gegen Schlusslicht Borussia Dortmund II für das Team von Michael Hensel Endspielcharakter. Wie schon in den beiden Heimspielen zuvor gegen Knetterheide (26:24) und Recklinghausen (31:26), ist auch gegen die noch sieglose BVB-Reserve nicht nur „Verlieren verboten“, sondern gegen den direkten Konkurrenten im Kampf gegen den Abstieg ist ein Sieg Pflicht – ohne Wenn und Aber. Selbst ein Remis wäre Michael Hensel wohl zu wenig, denn bis zum Ende der Hinrunde hat er eigentlich acht Punkte auf der Habenseite eingeplant.

Aber selbst mit sechs Pluspunkten könnte der MTV-Coach wohl auch ganz gut leben, wie er schon durchblicken ließ. Noch sei alles drin. Stimmt. Der Tabellenzehnte aus Osterode hat im Moment nur zwei Punkte Vorsprung. Wenn Rohrsen heute (16.30 Uhr, Sporthalle Hohes Feld) gegen die BVB-Reserve gewinnen sollte, könnte der MTV erstmals auf einen Nicht-Abstiegsplatz klettern.

Das wäre nicht nur gut für die Moral, sondern würde auch die Chancen steigen lassen, das Saisonziel vielleicht doch aus eigener Kraft erreichen zu können.



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