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Rohrsens Kreisläuferin fällt mit Außenbandriss mehrere Wochen aus / Nina Griese vor Comeback

Kein Fußbruch: Patrail hat Glück im Unglück

Rohrsen. Nächster Schock für die Handballfrauen des MTV Rohrsen: Nach Antje Peyerl (Kreuzbandriss) hat sich bei der 13:24-Heimpleite gegen Drittliga-Tabellenführer SV Germania Fritzlar nun auch Kreisläuferin Janeli Patrail schwer verletzt. Sie wurde mit Verdacht auf Fußgelenksbruch noch während des Spiels in die Klinik gebracht, doch die schlimmsten Befürchtungen bestätigten sich laut Patrail bei der Röntgenuntersuchung nicht: „Ich habe eine Fibulare Kapselbandruptur (Außenbandriss/Anm. d. Red.) im rechten Sprunggelenk. Mit meinem Knochen ist zum Glück alles o. k.“, sagte die 24-Jährige, die voraussichtlich vier bis sechs Wochen ausfallen wird. Das ist – nach dem Saison-Aus für Peyerl – die nächste Hiobsbotschaft für Rohrsens Coach Frank Käber, der am Samstag an der Seitenlinie von Teammanager Robert Drechsler vertreten wurde. Bis zum 10:11 (29.) hielten Rohrsens Frauen gegen den Tabellenführer gut mit, dann folgte der Einbruch. Mit einer Zehn-Tore-Serie zog Fritzlar auf 10:21 (51.) davon. Das war die Vorentscheidung. Für Rohrsens Frauen beginnen nach dem miserablen Saisonstart (2:8 Pkt.) jetzt mit den Partien in Osterode (19. Oktober) und zu Hause gegen den HSV Minden-Nord (25. Oktober) die Wochen der Wahrheit. Durch die Ausfälle von Peyerl und Patrail plant Nina Griese, die ihre Drittliga-Karriere eigentlich beendet hatte, bereits ihr Comeback: „Wenn Not am Mann ist, helfe ich selbstverständlich aus.“

veröffentlicht am 12.10.2014 um 12:07 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:55 Uhr

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MTV Rohrsen: Traege, Michaela Schostag – Manuela Schostag, Kohnke-Zander (je 3), Biester (2), Christin Bormann (2/1), Duven, Patrail, Basteck (je 1). aro



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