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Kein Feuer! Blomberg geht 24:28 unter

Die HSG Blomberg-Lippe kassierte in der Frauenhandball-Bundesliga gegen den VfL Oldenburg eine 24:28 (10:15)-Heimpleite.

veröffentlicht am 21.10.2021 um 09:14 Uhr

BLOMBERG. Kein Feuer im Angriff, nicht griffig genug in der Abwehr und zahlreiche technische Fehler: Das sind die drei entscheidenden Gründe, warum die Handballerinnen der HSG Blomberg-Lippe gegen Bundesliga-Konkurrent VfL Oldenburg mit 24:28 (10:15) untergegangen sind. In der Lemgoer Phönix-Contact-Arena lief schon in der Anfangsphase nichts nach Plan. So ließ VfL-Torhüterin Julia Renner erst nach sechs Minuten das erste Tor der HSG zu. Das Team von Trainer Steffen Birkner rannte von Beginn an einem 0:3-Rückstand hinterher. Und ging mit 10:15 in die Halbzeit, weil der deutlich kompakter auftretende Gast, bei dem mit Isabelle Jongenelen (6 Tore) und Kathrin Pichlmeier (5) ausgerechnet zwei Ex-Blombergerinnen die Liste der besten VfL-Torschützinnen anführten, seine Chancen wesentlich konsequent verwertete. Auch Birkners Kabinenansprache kam nicht an. Blomberg rannte im zweiten Spielabschnitt ständig einem klaren Rückstand hinterher. Als der Trainer beim Stand von 19:25 die erste Auszeit nahm, war der Zug längst abgefahren. Marie Michalczik, vor dem Spiel mit 31 Treffern auf Rang fünf der Bundesliga-Statistik, warf sechs Tore für die HSG. Weiter trafen Laetitia Quist (4), Laura Rüffieux (4), Ann Kynast (3), Lisa Rajes (3), Kamila Kordovska (2), Linnea Pettersson (1) und Emma Hertha (1). kf



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